Wie es von Außen wirkt
Es ist hell und draußen dreht sich die Welt führt uns hinein in einen Urlaub am Meer in Frankreich. Mit dabei: Eva und Felix mit Sohn Otto und Baby, sowie Linn und Matze ohne Kind, dafür aber mit großem Kinderwunsch. Die Charaktere könnten unterschiedlicher nicht sind, insbesondere die beiden Frauen und die beiden Männer scheinen jeweils das genaue Gegenteil des jeweils anderen zu sein. Felix: (fast) immer glücklich und zielstrebig, bekommt in der Regel das, was er will; Matze: Wirkt irgendwie wie ein Mitläufer, der versucht vom Erfolg seines ältesten und besten Freundes etwas abzugreifen, indem er einfach daneben steht. Eva: Jung, schön, perfekt und Mutter; Linn: Älter als Eva, weniger schön und keine Mutter.
Die Geschichte wird abwechselnd aus den verschiedenen Perspektiven erzählt, sogar die Haushälterin spielt eine kleine Rolle.
Man merkt sehr schnell, dass von außen alles anders zu sein scheint, als es in der Person selbst aussieht. Eva und Linn, obwohl sie so unterschiedlich zu sein schein, verbindet etwas und die Gedanken, die sich jede über die jeweils andere macht, unterscheiden sich sehr vom jeweiligen Selbstbild.
Ich mochte die Entwicklung der Geschichte und die Art, wie die beiden Frauen sich nach und nach immer näher kommen sehr und auch der Schreibstil war dafür sehr gelungen. Die meisten Kapitel sind recht kurz, sodass man immer wieder schnell die Perspektive wechselt.
Das Ende schien mir etwas zu schnell zu sehr zugespitzt und hat mich etwas verwirrt zurückgelassen.
Die Geschichte wird abwechselnd aus den verschiedenen Perspektiven erzählt, sogar die Haushälterin spielt eine kleine Rolle.
Man merkt sehr schnell, dass von außen alles anders zu sein scheint, als es in der Person selbst aussieht. Eva und Linn, obwohl sie so unterschiedlich zu sein schein, verbindet etwas und die Gedanken, die sich jede über die jeweils andere macht, unterscheiden sich sehr vom jeweiligen Selbstbild.
Ich mochte die Entwicklung der Geschichte und die Art, wie die beiden Frauen sich nach und nach immer näher kommen sehr und auch der Schreibstil war dafür sehr gelungen. Die meisten Kapitel sind recht kurz, sodass man immer wieder schnell die Perspektive wechselt.
Das Ende schien mir etwas zu schnell zu sehr zugespitzt und hat mich etwas verwirrt zurückgelassen.