Berlin, Bier und offene Fragen

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ninaaa01 Avatar

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Der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht. Martina wirkt wie jemand, der eher durchs Leben treibt als es wirklich in die Hand zu nehmen – und dann kommt der Tod des Vaters, der eigentlich nie richtig da war. Ich finde spannend, dass sie sich in der Kneipe so eine Art Ersatzfamilie sucht. Dieses Bild von langen Nächten, Gesprächen, die irgendwo zwischen ehrlich und kaputt sind – das fühlt sich echt an.

Für mich klingt das nach einem Roman, der weh tut, aber auch Humor hat. Ich finde auch den außergewöhnlichen Einstieg mit der Playlist eigentlich ganz cool, sehr besonders eben. Ich bin gespannt!