Nächte zwischen Schmerz und Trotz
Nach den ersten Seiten wirkt der Roman roh und zugleich zärtlich. Martinas Trauer mischt sich mit Selbstironie und Berliner Kneipenmelancholie. Zwischen Alkohol, Verlust und tastender Selbstsuche entsteht eine dichte, ehrliche Atmosphäre, die weh tut – und neugierig macht.