Die Leseprobe hinterlässt ein Gefühl von Unruhe – im besten Sinne. Sie ist laut und leise zugleich, respektlos und verletzlich, analytisch und zutiefst persönlich. Man möchte weiterlesen, um zu verstehen: Wer war dieser Vater wirklich? Und was bleibt, wenn man versucht, sich aus einer Biografie herauszuschreiben?