Trockenhumorig und selbstironisch

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katzenminze Avatar

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Humor in Büchern ist ja immer eine ziemliche Glückssache. Den trockenhumorigen und selbstironischen Ton diese Romanes mag ich tatsächlich ziemlich gerne! Der Verluste eines Elternteils wurde schon huntertfach in Romaform gepresst, aber dieses Thema zusammen mit dem schnodderigen Ton und den Berliner Originalen in der "Brücke" wäre mal eine neue Herangehensweise.
Wenn sie auch ein bisschen anstrengend wirkt und psychisch offensichtlich nicht in ihrer besten Verfassung ist: Eine Erzählerin die Playlists, Bücher, Wein, belauschte Gespräche und alte Sessel mag ist mir grundsätzlich ziemlich sympathisch.
Ich bin gespannt, was noch so in diesem Buch steckt!