Falsche Erwartungen an eine wirre Story
Martina, Mitte dreißig, arbeitslos, stets mit einem Glas Hochprozentigen in der Hand, ist sie mit den Helden der Nacht in Berlins Bars und Kneipen Zuhause. In ihrem Debütroman „Es war nicht anders möglich“ erzählt Svenja Liesau die Geschichte einer jungen Frau zwischen Wahrheit, Liebe, Wahnsinn, Trauer, Schmerz und Absturz.
Soweit, so gut, denn der Klappentext las sich wirklich interessant, das Buch versprach „Wild, witzig und wagemutig“ zu sein und hat mich somit echt neugierig gemacht. Der Anfang hat mir auch wirklich ganz gut gefallen, da die Autorin es geschafft hat, Martinas Empfindungen mit einer großen Dynamik nachvollziehbar rüber zu bringen. Dann wurde es jedoch von Seite zu Seite immer chaotischer, abgedrehter und unverständlicher, bis ich der Story schließlich zum Ende hin gar nicht mehr folgen, geschweige denn nachvollziehen konnte und sie mich einfach nur ziemlich ratlos zurückgelassen hat. Wobei ich es an keiner Stelle „witzig“ fand. Das mit dem „wild und wagemutig“ kann ich hingegen absolut bestätigen.
Fazit: Leider hatte ich ganz andere Erwartungen an das Buch, die es nicht erfüllen konnte. Teilweise hatte ich sogar gar nicht mehr das Gefühl einen Roman zu lesen, sondern nur noch aneinandergereihte wirre Texte. Kurz gesagt - das Buch hat mich ziemlich rat- und sprachlos zurückgelassen, so das ich hinsichtlich der Bewertung zunächst zwischen einem bis zwei Sternen schwankte. Da ich den Ansatz und die transponierten Gefühle im ersten Drittel jedoch gut gelungen finde und auch den Mut bewundere etwas Derartiges zu Papier zu bringen, habe ich mich schlussendlich für die zwei Sterne entschieden.
Soweit, so gut, denn der Klappentext las sich wirklich interessant, das Buch versprach „Wild, witzig und wagemutig“ zu sein und hat mich somit echt neugierig gemacht. Der Anfang hat mir auch wirklich ganz gut gefallen, da die Autorin es geschafft hat, Martinas Empfindungen mit einer großen Dynamik nachvollziehbar rüber zu bringen. Dann wurde es jedoch von Seite zu Seite immer chaotischer, abgedrehter und unverständlicher, bis ich der Story schließlich zum Ende hin gar nicht mehr folgen, geschweige denn nachvollziehen konnte und sie mich einfach nur ziemlich ratlos zurückgelassen hat. Wobei ich es an keiner Stelle „witzig“ fand. Das mit dem „wild und wagemutig“ kann ich hingegen absolut bestätigen.
Fazit: Leider hatte ich ganz andere Erwartungen an das Buch, die es nicht erfüllen konnte. Teilweise hatte ich sogar gar nicht mehr das Gefühl einen Roman zu lesen, sondern nur noch aneinandergereihte wirre Texte. Kurz gesagt - das Buch hat mich ziemlich rat- und sprachlos zurückgelassen, so das ich hinsichtlich der Bewertung zunächst zwischen einem bis zwei Sternen schwankte. Da ich den Ansatz und die transponierten Gefühle im ersten Drittel jedoch gut gelungen finde und auch den Mut bewundere etwas Derartiges zu Papier zu bringen, habe ich mich schlussendlich für die zwei Sterne entschieden.