Ich musste es aufgeben
Ich hätte es wirklich gern gemocht. Das Thema der jungen Frau, die nach dem Tod ihres Vaters an ihr Leben anzuknüpfen versucht und es doch irgendwie in andere Bahnen lenken will, es reflektiert und durchsucht. Nur wonach? Und mit welchen Mitteln? Und mit wessen Hilfe?
Die Stimmung ist vielschichtig. Es ist humorvoll und tiefgründig, traurig und getrieben.
In langen Monologen teilt die Autorin die Gedankengänge von Martina, die mitunter irre Wirrungen und Wendungen nehmen. Doch genau diese wirren Monologe haben mich am Ende das Buch weglegen lassen. Mir war die Geschichte zu unstet, zu viele Stimmungen galt es einzuordnen und gleichzeitig ging die Geschichte einfach nicht voran, blieb auf der Stelle und handelte für mich zu viel Sinnloses und Geschwafel ab. Ich konnte nicht hineinfinden, in diese doch eigentlich so interessante Ausgangslage.
Die Stimmung ist vielschichtig. Es ist humorvoll und tiefgründig, traurig und getrieben.
In langen Monologen teilt die Autorin die Gedankengänge von Martina, die mitunter irre Wirrungen und Wendungen nehmen. Doch genau diese wirren Monologe haben mich am Ende das Buch weglegen lassen. Mir war die Geschichte zu unstet, zu viele Stimmungen galt es einzuordnen und gleichzeitig ging die Geschichte einfach nicht voran, blieb auf der Stelle und handelte für mich zu viel Sinnloses und Geschwafel ab. Ich konnte nicht hineinfinden, in diese doch eigentlich so interessante Ausgangslage.