Puh! Das muss mal verdaut werden
Der Debütroman von Svenja Lisau ist keine leichte Kost.
Martina die Hauptprotagonistin irrt durch ihre Welt, in der sie ohne Alkohol und Drogen nicht mehr zurecht kommt und sich dabei immer weiter verliert. Der Tod ihres Vaters scheint sie komplett aus der Bahn zu werfen.
Ich habe zu beginn erwartet einen Roman über Abschied und Trauerarbeit nach dem Verlust des Vaters zu lesen. Allerdings entpuppte sich der Roman als eine wilde Achterbahnfahrt durch die Gedankenwelt einer psychiatrisch erkrankten Frau. Ohne Schnörksel und beinhart.
Der Roman ist aufgrund des interessanten Schreibstils und versteckten, feinen Humor lesenswert.
Der Inhalt ist bestimmt nicht für jederman/jederfrau da es doch recht harter Tobak ist.
Meiner Meinung nach ein gelungenes Buch und lesenswert. Man muss sich darauf einlassen können, in eine etwas andere Realitätswahrnehmung und Suchtgedanken gezogen zu werden und muss diese, manchmal grausamen und ekelhafte Lebenswelt von Martina aushalten können.
Martina die Hauptprotagonistin irrt durch ihre Welt, in der sie ohne Alkohol und Drogen nicht mehr zurecht kommt und sich dabei immer weiter verliert. Der Tod ihres Vaters scheint sie komplett aus der Bahn zu werfen.
Ich habe zu beginn erwartet einen Roman über Abschied und Trauerarbeit nach dem Verlust des Vaters zu lesen. Allerdings entpuppte sich der Roman als eine wilde Achterbahnfahrt durch die Gedankenwelt einer psychiatrisch erkrankten Frau. Ohne Schnörksel und beinhart.
Der Roman ist aufgrund des interessanten Schreibstils und versteckten, feinen Humor lesenswert.
Der Inhalt ist bestimmt nicht für jederman/jederfrau da es doch recht harter Tobak ist.
Meiner Meinung nach ein gelungenes Buch und lesenswert. Man muss sich darauf einlassen können, in eine etwas andere Realitätswahrnehmung und Suchtgedanken gezogen zu werden und muss diese, manchmal grausamen und ekelhafte Lebenswelt von Martina aushalten können.