Ein würdiger Abschluss voller Gefühl und Spannung
Ever & After: Die letzte Stunde ist für mich ein absolut würdiger Abschluss der Trilogie. Stella Tack schafft es, noch einmal alles zu geben: Spannung, Emotionen, Drama, Humor und diese ganz eigene, düster-märchenhafte Atmosphäre, die die Reihe so besonders macht. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ständig etwas passiert und die Geschichte immer wieder überrascht.
Besonders gut gefallen hat mir die Entwicklung von Rain. Sie wirkt reifer, stärker und gleichzeitig verletzlich, ihre Entscheidungen sind nicht immer leicht, aber genau das macht sie so menschlich. Auch die Beziehung zu Cole ist intensiv, kompliziert und emotional, ohne kitschig zu werden. Die Zeitreise-Elemente bringen zusätzliche Spannung hinein und sorgen dafür, dass man ständig miträtselt, wie alles zusammenhängt.
Der Schreibstil ist wie gewohnt typisch Stella Tack: locker, humorvoll, manchmal brutal ehrlich und dann wieder unglaublich emotional. Ich habe gelacht, mitgefiebert und an manchen Stellen auch wirklich geschluckt. Die düstere Märchenwelt mit ihren grausamen Regeln passt perfekt zum Finale und gibt der Geschichte eine starke Atmosphäre.
Natürlich gibt es auch kleine Kritikpunkte. Manche Nebenfiguren hätten meiner Meinung nach etwas mehr Raum verdient, da sie sehr interessant sind, aber im letzten Band etwas in den Hintergrund rücken. Außerdem kann der Einstieg etwas verwirrend sein, wenn man die vorherigen Teile nicht mehr ganz präsent hat, da die Handlung direkt und ohne große Rückblicke einsetzt.
Trotzdem überwiegen die positiven Aspekte ganz klar. Die letzte Stunde ist spannend, emotional und konsequent bis zum Schluss. Ein Finale, das sich mutig anfühlt und der Reihe gerecht wird.
Fazit:
Ein starker, mitreißender Abschluss, der noch lange nachwirkt. Für Fans der Reihe ein absolutes Highlight, und für mich definitiv 5 von 5 Sternen. ⭐⭐⭐⭐⭐
Besonders gut gefallen hat mir die Entwicklung von Rain. Sie wirkt reifer, stärker und gleichzeitig verletzlich, ihre Entscheidungen sind nicht immer leicht, aber genau das macht sie so menschlich. Auch die Beziehung zu Cole ist intensiv, kompliziert und emotional, ohne kitschig zu werden. Die Zeitreise-Elemente bringen zusätzliche Spannung hinein und sorgen dafür, dass man ständig miträtselt, wie alles zusammenhängt.
Der Schreibstil ist wie gewohnt typisch Stella Tack: locker, humorvoll, manchmal brutal ehrlich und dann wieder unglaublich emotional. Ich habe gelacht, mitgefiebert und an manchen Stellen auch wirklich geschluckt. Die düstere Märchenwelt mit ihren grausamen Regeln passt perfekt zum Finale und gibt der Geschichte eine starke Atmosphäre.
Natürlich gibt es auch kleine Kritikpunkte. Manche Nebenfiguren hätten meiner Meinung nach etwas mehr Raum verdient, da sie sehr interessant sind, aber im letzten Band etwas in den Hintergrund rücken. Außerdem kann der Einstieg etwas verwirrend sein, wenn man die vorherigen Teile nicht mehr ganz präsent hat, da die Handlung direkt und ohne große Rückblicke einsetzt.
Trotzdem überwiegen die positiven Aspekte ganz klar. Die letzte Stunde ist spannend, emotional und konsequent bis zum Schluss. Ein Finale, das sich mutig anfühlt und der Reihe gerecht wird.
Fazit:
Ein starker, mitreißender Abschluss, der noch lange nachwirkt. Für Fans der Reihe ein absolutes Highlight, und für mich definitiv 5 von 5 Sternen. ⭐⭐⭐⭐⭐