Ein Hochzeitsmarathon zum Verlieben
Manchmal stolpert man über ein Buch, das sich einfach wie eine kleine Auszeit anfühlt – und genau das war Fake Date Me: Neun Hochzeiten zum Verlieben für mich.
Ich war von Anfang an mitten drin: zwischen funkelnden Hochzeiten, großen Gefühlen und diesem herrlich prickelnden Fake-Dating-Vibe. Die Idee ist zwar klassisch, aber so charmant umgesetzt, dass ich mich einfach fallen lassen konnte.
Lily ist mir dabei ganz besonders ans Herz gewachsen. Sie ist bodenständig, warmherzig und bringt eine wunderbare Portion Selbstironie mit. Gerade weil sie finanziell nicht auf Rosen gebettet ist und sich plötzlich in dieser luxuriösen Hochzeitswelt wiederfindet, wirkt sie so echt und greifbar. Ich habe mich in vielen Momenten total in sie hineinversetzen können.
Ein kleines Highlight, das ich so noch nicht kannte, waren die Zusammenfassungen der Kosten am Ende der Hochzeiten. Das war nicht nur unterhaltsam, sondern auch echt spannend – und ganz ehrlich: teilweise richtig schockierend, was selbst Gäste für solche Events ausgeben! Das hat der Geschichte noch einmal eine besondere, fast schon augenzwinkernde Ebene gegeben.
Thomas mochte ich ebenfalls sehr. Er kommt zwar aus einem wohlhabenden Umfeld, bleibt dabei aber angenehm bodenständig, respektvoll und herzlich. Gerade das hat ihn für mich so sympathisch gemacht. Besonders schön – und gleichzeitig manchmal auch ein kleines bisschen zum Haare raufen – fand ich, wie lange Lily ihre eigenen Gefühle vor sich selbst verschließt. Einerseits macht genau das ihre Entwicklung so glaubwürdig und emotional. Andererseits gab es auch Momente, in denen ich innerlich dachte: „Na komm, jetzt beweg dich mal!“ – gerade weil für mich als Leserin schon längst klar war, dass Thomas mit seiner Vergangenheit, insbesondere mit Sabrina, eigentlich abgeschlossen hat.
Auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen und bringen zusätzliche Tiefe in die Geschichte. Vor allem Thomas’ Bruder Nick sorgt für eine warme, lebendige Dynamik. Seine Schwester Valerie hingegen wirkt zunächst eher distanziert und kühl, taut aber im Verlauf der Geschichte immer mehr auf, was ich eine sehr schöne Entwicklung fand. Und auch Lilys Freundin Nina hat mir als unterstützende Konstante richtig gut gefallen.
Der Schreibstil ist leicht, flüssig und angenehm verspielt. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, habe geschmunzelt, mitgefiebert und mich einfach wohlgefühlt. Klar, die Geschichte bleibt im Rahmen dessen, was man von einer romantischen Komödie erwartet – aber genau das macht sie auch so perfekt zum Abschalten.
Für mich ist Fake Date Me ein echtes Wohlfühlbuch mit Herz, Humor und ganz viel Hochzeitsglanz. Eine Geschichte, die nicht überraschen muss, um zu berühren – sondern einfach genau das liefert, was sie verspricht.
Ich habe jede Seite genossen und würde jederzeit wieder mit Lily und Thomas auf Hochzeitsreise gehen.
Ich war von Anfang an mitten drin: zwischen funkelnden Hochzeiten, großen Gefühlen und diesem herrlich prickelnden Fake-Dating-Vibe. Die Idee ist zwar klassisch, aber so charmant umgesetzt, dass ich mich einfach fallen lassen konnte.
Lily ist mir dabei ganz besonders ans Herz gewachsen. Sie ist bodenständig, warmherzig und bringt eine wunderbare Portion Selbstironie mit. Gerade weil sie finanziell nicht auf Rosen gebettet ist und sich plötzlich in dieser luxuriösen Hochzeitswelt wiederfindet, wirkt sie so echt und greifbar. Ich habe mich in vielen Momenten total in sie hineinversetzen können.
Ein kleines Highlight, das ich so noch nicht kannte, waren die Zusammenfassungen der Kosten am Ende der Hochzeiten. Das war nicht nur unterhaltsam, sondern auch echt spannend – und ganz ehrlich: teilweise richtig schockierend, was selbst Gäste für solche Events ausgeben! Das hat der Geschichte noch einmal eine besondere, fast schon augenzwinkernde Ebene gegeben.
Thomas mochte ich ebenfalls sehr. Er kommt zwar aus einem wohlhabenden Umfeld, bleibt dabei aber angenehm bodenständig, respektvoll und herzlich. Gerade das hat ihn für mich so sympathisch gemacht. Besonders schön – und gleichzeitig manchmal auch ein kleines bisschen zum Haare raufen – fand ich, wie lange Lily ihre eigenen Gefühle vor sich selbst verschließt. Einerseits macht genau das ihre Entwicklung so glaubwürdig und emotional. Andererseits gab es auch Momente, in denen ich innerlich dachte: „Na komm, jetzt beweg dich mal!“ – gerade weil für mich als Leserin schon längst klar war, dass Thomas mit seiner Vergangenheit, insbesondere mit Sabrina, eigentlich abgeschlossen hat.
Auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen und bringen zusätzliche Tiefe in die Geschichte. Vor allem Thomas’ Bruder Nick sorgt für eine warme, lebendige Dynamik. Seine Schwester Valerie hingegen wirkt zunächst eher distanziert und kühl, taut aber im Verlauf der Geschichte immer mehr auf, was ich eine sehr schöne Entwicklung fand. Und auch Lilys Freundin Nina hat mir als unterstützende Konstante richtig gut gefallen.
Der Schreibstil ist leicht, flüssig und angenehm verspielt. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, habe geschmunzelt, mitgefiebert und mich einfach wohlgefühlt. Klar, die Geschichte bleibt im Rahmen dessen, was man von einer romantischen Komödie erwartet – aber genau das macht sie auch so perfekt zum Abschalten.
Für mich ist Fake Date Me ein echtes Wohlfühlbuch mit Herz, Humor und ganz viel Hochzeitsglanz. Eine Geschichte, die nicht überraschen muss, um zu berühren – sondern einfach genau das liefert, was sie verspricht.
Ich habe jede Seite genossen und würde jederzeit wieder mit Lily und Thomas auf Hochzeitsreise gehen.