Warum alles anders verläuft
Warum verlieben wir uns manchmal ausgerechnet in die Menschen, die uns nicht guttun? Diese Frage finde ich unglaublich spannend, weil Liebe und Dating oft ganz anders verlaufen, als man es sich eigentlich wünscht. In ihrem Buch beschäftigt sich Stella Schultner mit genau diesem Thema. Sie erklärt, warum wir immer wieder an die falschen Partner geraten können, welche Rolle unsere bisherigen Erfahrungen dabei spielen und wie unbewusste Bindungsmuster und Glaubenssätze unsere Partnerwahl beeinflussen. Dabei zeigt sie anhand von Beispielen aus ihrer Coachingpraxis, wie wir ungesunde Beziehungsmuster erkennen und Schritt für Schritt verändern können.
Besonders angesprochen hat mich der Gedanke, dass wir manchmal Menschen hinterherlaufen, die uns keine Sicherheit geben, während wir diejenigen übersehen, die es ehrlich mit uns meinen. Oft verwechselt man dieses aufregende Gefühl, ständig auf eine Nachricht zu warten oder nicht zu wissen, woran man bei jemandem ist, mit echter Verliebtheit. Dabei sollte Liebe doch eigentlich auch etwas mit Vertrauen, Verlässlichkeit und gegenseitigem Interesse zu tun haben. Ich finde es deshalb interessant, einmal genauer hinzuschauen, warum uns bestimmte Menschen so anziehen und weshalb wir manchmal an Hoffnungen festhalten, obwohl uns eine Beziehung mehr Kraft kostet, als sie uns gibt.
Das Buch regt dazu an, nicht immer nur das Verhalten des anderen zu hinterfragen, sondern auch die eigenen Erwartungen und Entscheidungen zu betrachten. Dabei geht es nicht darum, sich selbst die Schuld für gescheiterte Beziehungen zu geben, sondern die eigenen Muster besser zu verstehen. Besonders hilfreich finde ich die Idee, frühzeitig auf Warnsignale zu achten, eigene Bedürfnisse ernst zu nehmen und sich nicht mit halbherzigem Interesse zufriedenzugeben.
Besonders angesprochen hat mich der Gedanke, dass wir manchmal Menschen hinterherlaufen, die uns keine Sicherheit geben, während wir diejenigen übersehen, die es ehrlich mit uns meinen. Oft verwechselt man dieses aufregende Gefühl, ständig auf eine Nachricht zu warten oder nicht zu wissen, woran man bei jemandem ist, mit echter Verliebtheit. Dabei sollte Liebe doch eigentlich auch etwas mit Vertrauen, Verlässlichkeit und gegenseitigem Interesse zu tun haben. Ich finde es deshalb interessant, einmal genauer hinzuschauen, warum uns bestimmte Menschen so anziehen und weshalb wir manchmal an Hoffnungen festhalten, obwohl uns eine Beziehung mehr Kraft kostet, als sie uns gibt.
Das Buch regt dazu an, nicht immer nur das Verhalten des anderen zu hinterfragen, sondern auch die eigenen Erwartungen und Entscheidungen zu betrachten. Dabei geht es nicht darum, sich selbst die Schuld für gescheiterte Beziehungen zu geben, sondern die eigenen Muster besser zu verstehen. Besonders hilfreich finde ich die Idee, frühzeitig auf Warnsignale zu achten, eigene Bedürfnisse ernst zu nehmen und sich nicht mit halbherzigem Interesse zufriedenzugeben.