Warum wir uns manchmal in die Falschen verlieben
Schon der Titel hat mich sofort neugierig gemacht, denn wer wünscht sich nicht eine liebevolle, gesunde Beziehung, in der man sich sicher und geborgen fühlen kann? Das Cover gefällt mir mit seiner schlichten, modernen Gestaltung ebenfalls gut. Es wirkt ansprechend und macht direkt deutlich, worum es in diesem Buch geht.
Die Leseprobe hat mich bereits auf den ersten Seiten angesprochen. Besonders gut gefällt mir der verständliche, einfühlsame und direkte Schreibstil von Stella Schultner. Man hat beim Lesen das Gefühl, als würde man sich mit jemandem unterhalten, der die eigenen Gedanken und Unsicherheiten nachvollziehen kann.
Besonders interessant fand ich die Geschichte von Lena, die sich immer wieder in Männer verliebt, die ihr letztendlich nicht guttun. Anhand ihres Beispiels erklärt die Autorin sehr anschaulich, wie bestimmte Beziehungsmuster entstehen und warum es manchmal so schwerfällt, diese zu durchbrechen. Auch die verschiedenen Phasen einer ungesunden Kennenlernzeit und die beschriebenen Verhaltensstrategien fand ich aufschlussreich. Einige Gedanken und Situationen dürften vielen Menschen aus eigenen Erfahrungen bekannt vorkommen.
Was mir besonders gefällt, ist, dass die Autorin nicht einfach nur oberflächliche Datingtipps gibt, sondern versucht, die psychologischen Hintergründe verständlich zu erklären. Dabei vermittelt sie Hoffnung, ohne die Schwierigkeiten einer Partnersuche völlig auszublenden.
Natürlich bin ich gespannt, ob das Buch im weiteren Verlauf auch konkrete Hilfestellungen bietet, mit denen man eigene Verhaltensmuster erkennen und langfristig verändern kann. Besonders interessieren mich die Themen Bindungsangst, emotionale Sicherheit und die Frage, woran man eine wirklich gesunde Beziehung erkennt.
Insgesamt hat die Leseprobe bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Das Thema ist aktuell, lebensnah und regt zum Nachdenken über die eigenen Wünsche und Erwartungen an eine Partnerschaft an. Ich würde das Buch sehr gerne weiterlesen, um noch mehr über gesunde Beziehungsmuster zu erfahren und vielleicht auch die eine oder andere wertvolle Erkenntnis für mich selbst mitzunehmen.
Die Leseprobe hat mich bereits auf den ersten Seiten angesprochen. Besonders gut gefällt mir der verständliche, einfühlsame und direkte Schreibstil von Stella Schultner. Man hat beim Lesen das Gefühl, als würde man sich mit jemandem unterhalten, der die eigenen Gedanken und Unsicherheiten nachvollziehen kann.
Besonders interessant fand ich die Geschichte von Lena, die sich immer wieder in Männer verliebt, die ihr letztendlich nicht guttun. Anhand ihres Beispiels erklärt die Autorin sehr anschaulich, wie bestimmte Beziehungsmuster entstehen und warum es manchmal so schwerfällt, diese zu durchbrechen. Auch die verschiedenen Phasen einer ungesunden Kennenlernzeit und die beschriebenen Verhaltensstrategien fand ich aufschlussreich. Einige Gedanken und Situationen dürften vielen Menschen aus eigenen Erfahrungen bekannt vorkommen.
Was mir besonders gefällt, ist, dass die Autorin nicht einfach nur oberflächliche Datingtipps gibt, sondern versucht, die psychologischen Hintergründe verständlich zu erklären. Dabei vermittelt sie Hoffnung, ohne die Schwierigkeiten einer Partnersuche völlig auszublenden.
Natürlich bin ich gespannt, ob das Buch im weiteren Verlauf auch konkrete Hilfestellungen bietet, mit denen man eigene Verhaltensmuster erkennen und langfristig verändern kann. Besonders interessieren mich die Themen Bindungsangst, emotionale Sicherheit und die Frage, woran man eine wirklich gesunde Beziehung erkennt.
Insgesamt hat die Leseprobe bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Das Thema ist aktuell, lebensnah und regt zum Nachdenken über die eigenen Wünsche und Erwartungen an eine Partnerschaft an. Ich würde das Buch sehr gerne weiterlesen, um noch mehr über gesunde Beziehungsmuster zu erfahren und vielleicht auch die eine oder andere wertvolle Erkenntnis für mich selbst mitzunehmen.