Nie mehr in die Falschen verlieben!
Schon der Titel macht neugierig und spricht ein Thema an, mit dem sich vermutlich viele Menschen identifizieren können: Warum verlieben wir uns manchmal in Menschen, die uns nicht guttun, und übersehen dabei diejenigen, die uns wirklich glücklich machen könnten?
Das Cover wirkt auf mich ansprechend und passt gut zum Thema Liebe und Beziehungen. Auch die Gestaltung macht neugierig und vermittelt den Eindruck, dass es sich nicht um einen klassischen Liebesratgeber handelt, sondern um ein Buch, das zum Nachdenken und zur Selbstreflexion einlädt.
Besonders interessant finde ich den psychologischen Ansatz der Autorin. Stella Schultner beschäftigt sich mit der sogenannten Liebesprogrammierung und damit, warum wir immer wieder in ähnliche Beziehungsmuster geraten. Dabei geht es nicht nur darum, den richtigen Partner zu finden, sondern auch darum, sich selbst und die eigenen Bedürfnisse besser zu verstehen.
Der Schreibstil lässt durch die Beschreibung und das vorgestellte Konzept auf eine verständliche, einfühlsame und alltagsnahe Vermittlung psychologischer Zusammenhänge hoffen. Besonders schön finde ich den Gedanken, dass Sicherheit und Verlässlichkeit nicht mit Langeweile verwechselt werden sollten.
Das Cover wirkt auf mich ansprechend und passt gut zum Thema Liebe und Beziehungen. Auch die Gestaltung macht neugierig und vermittelt den Eindruck, dass es sich nicht um einen klassischen Liebesratgeber handelt, sondern um ein Buch, das zum Nachdenken und zur Selbstreflexion einlädt.
Besonders interessant finde ich den psychologischen Ansatz der Autorin. Stella Schultner beschäftigt sich mit der sogenannten Liebesprogrammierung und damit, warum wir immer wieder in ähnliche Beziehungsmuster geraten. Dabei geht es nicht nur darum, den richtigen Partner zu finden, sondern auch darum, sich selbst und die eigenen Bedürfnisse besser zu verstehen.
Der Schreibstil lässt durch die Beschreibung und das vorgestellte Konzept auf eine verständliche, einfühlsame und alltagsnahe Vermittlung psychologischer Zusammenhänge hoffen. Besonders schön finde ich den Gedanken, dass Sicherheit und Verlässlichkeit nicht mit Langeweile verwechselt werden sollten.