Warum verlieben wir uns eigentlich immer in die Falschen?
Ich glaube, fast jeder kennt das irgendwie: Man weiß eigentlich, was einem guttut und was man sich in einer Beziehung wünscht, aber trotzdem landet man manchmal wieder bei Menschen, die einem nicht guttun. Genau deshalb hat mich dieses Buch interessiert.
Beim Lesen fand ich besonders spannend, wie sehr unsere bisherigen Erfahrungen beeinflussen, wen wir attraktiv finden und wie wir uns in Beziehungen verhalten. Über manche Dinge macht man sich im Alltag wahrscheinlich gar keine großen Gedanken. Erst wenn man sich damit beschäftigt, merkt man, dass hinter bestimmten Verhaltensweisen oft viel mehr steckt.
Mir hat gefallen, dass Stella Schultner psychologische Themen verständlich erklärt und nicht einfach nur mit Fachbegriffen um sich wirft. Man kann vieles gut nachvollziehen und kommt beim Lesen immer wieder ins Grübeln. Ich habe mich auch dabei ertappt, manche Dinge auf meine eigenen Erfahrungen und Vorstellungen von Liebe zu beziehen.
Besonders der Gedanke, dass eine gesunde Beziehung nicht langweilig sein muss, ist mir im Kopf geblieben. Man verbindet Liebe manchmal mit diesem besonderen Kribbeln und übersieht dabei vielleicht, dass es eigentlich viel wichtiger ist, sich bei jemandem wohl und sicher zu fühlen.
Ich finde, das Buch ist eine schöne Anregung, sich selbst und seine Erwartungen an eine Beziehung einmal genauer anzuschauen. Ich würde es besonders denjenigen empfehlen, die sich schon öfter gefragt haben, warum sie immer wieder an ähnliche Menschen geraten oder sich in der Liebe einfach etwas mehr Klarheit wünschen.
Beim Lesen fand ich besonders spannend, wie sehr unsere bisherigen Erfahrungen beeinflussen, wen wir attraktiv finden und wie wir uns in Beziehungen verhalten. Über manche Dinge macht man sich im Alltag wahrscheinlich gar keine großen Gedanken. Erst wenn man sich damit beschäftigt, merkt man, dass hinter bestimmten Verhaltensweisen oft viel mehr steckt.
Mir hat gefallen, dass Stella Schultner psychologische Themen verständlich erklärt und nicht einfach nur mit Fachbegriffen um sich wirft. Man kann vieles gut nachvollziehen und kommt beim Lesen immer wieder ins Grübeln. Ich habe mich auch dabei ertappt, manche Dinge auf meine eigenen Erfahrungen und Vorstellungen von Liebe zu beziehen.
Besonders der Gedanke, dass eine gesunde Beziehung nicht langweilig sein muss, ist mir im Kopf geblieben. Man verbindet Liebe manchmal mit diesem besonderen Kribbeln und übersieht dabei vielleicht, dass es eigentlich viel wichtiger ist, sich bei jemandem wohl und sicher zu fühlen.
Ich finde, das Buch ist eine schöne Anregung, sich selbst und seine Erwartungen an eine Beziehung einmal genauer anzuschauen. Ich würde es besonders denjenigen empfehlen, die sich schon öfter gefragt haben, warum sie immer wieder an ähnliche Menschen geraten oder sich in der Liebe einfach etwas mehr Klarheit wünschen.