Klasse Auftakt
Schon das Cover von „Fallen Gods“ von Rachel van Dyken hat mich sofort angesprochen. Die düstere, mystische Gestaltung passt für mich perfekt zu einer Geschichte über nordische Götter und Riesen und vermittelt direkt dieses Gefühl von Macht, Gefahr und verborgenen Geheimnissen. Ich liebe außerdem Bücher, die schon optisch nach einer großen Fantasywelt aussehen und genau das ist hier definitiv der Fall.
Spätestens bei der Beschreibung war dann klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen möchte. Nordische Mythologie trifft auf ein Universitätssetting, verfeindete Familien, eine gefährliche Mission und eine komplizierte Vorgeschichte zwischen den Hauptfiguren, damit trifft „Fallen Gods“ ziemlich genau meinen Fantasy-Geschmack.
Die Leseprobe hat meine Erwartungen dann noch einmal übertroffen. Allein der Prolog hat mich sofort gepackt. Man wird mitten in einen dramatischen Moment zwischen Rey und Aric geworfen und weiß eigentlich noch überhaupt nicht, wie die beiden an diesen Punkt gekommen sind. Gleichzeitig steht bereits fest, dass der Konflikt zwischen Göttern und Riesen eskalieren wird und sogar einer von ihnen sterben könnte. Genau solche Einstiege liebe ich, weil ich danach unbedingt herausfinden möchte, was zuvor passiert ist.
Auch Rey fand ich direkt interessant. Sie wird von ihrem Vater auf eine Mission geschickt, um innerhalb von nur sieben Tagen Thors Hammer zu finden und dafür ausgerechnet an die Endir-Universität geschickt. Besonders spannend finde ich, dass ihr Vater niemand Geringeres als Odin ist und die bekannten Figuren und Elemente der nordischen Mythologie hier in einer modernen Welt völlig neu interpretiert werden. Dass Rey dabei keineswegs die mächtige und selbstbewusste Göttertochter ist, die man vielleicht erwarten würde, sondern jahrelang unter ihrem Vater und dessen Manipulation gelitten hat, gibt ihrer Figur für mich direkt mehr Tiefe.
Besonders gut gefallen hat mir außerdem der Humor in Reys Gedanken. Trotz der teilweise ziemlich düsteren Ausgangslage liest sich die Geschichte unglaublich flüssig und unterhaltsam. Gleichzeitig deutet sich bereits an, dass hinter dem Krieg zwischen Göttern und Riesen wesentlich mehr steckt und Rey vermutlich längst nicht die ganze Wahrheit kennt.
„Fallen Gods“ vereint damit unglaublich viele Dinge, die ich a Fantasy liebe. Nach der Leseprobe möchte ich unbedingt wissen, was wirklich zwischen Göttern und Riesen passiert ist, welche Rolle Rey dabei spielt und natürlich, wie es zwischen ihr und Aric weitergeht.
Spätestens bei der Beschreibung war dann klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen möchte. Nordische Mythologie trifft auf ein Universitätssetting, verfeindete Familien, eine gefährliche Mission und eine komplizierte Vorgeschichte zwischen den Hauptfiguren, damit trifft „Fallen Gods“ ziemlich genau meinen Fantasy-Geschmack.
Die Leseprobe hat meine Erwartungen dann noch einmal übertroffen. Allein der Prolog hat mich sofort gepackt. Man wird mitten in einen dramatischen Moment zwischen Rey und Aric geworfen und weiß eigentlich noch überhaupt nicht, wie die beiden an diesen Punkt gekommen sind. Gleichzeitig steht bereits fest, dass der Konflikt zwischen Göttern und Riesen eskalieren wird und sogar einer von ihnen sterben könnte. Genau solche Einstiege liebe ich, weil ich danach unbedingt herausfinden möchte, was zuvor passiert ist.
Auch Rey fand ich direkt interessant. Sie wird von ihrem Vater auf eine Mission geschickt, um innerhalb von nur sieben Tagen Thors Hammer zu finden und dafür ausgerechnet an die Endir-Universität geschickt. Besonders spannend finde ich, dass ihr Vater niemand Geringeres als Odin ist und die bekannten Figuren und Elemente der nordischen Mythologie hier in einer modernen Welt völlig neu interpretiert werden. Dass Rey dabei keineswegs die mächtige und selbstbewusste Göttertochter ist, die man vielleicht erwarten würde, sondern jahrelang unter ihrem Vater und dessen Manipulation gelitten hat, gibt ihrer Figur für mich direkt mehr Tiefe.
Besonders gut gefallen hat mir außerdem der Humor in Reys Gedanken. Trotz der teilweise ziemlich düsteren Ausgangslage liest sich die Geschichte unglaublich flüssig und unterhaltsam. Gleichzeitig deutet sich bereits an, dass hinter dem Krieg zwischen Göttern und Riesen wesentlich mehr steckt und Rey vermutlich längst nicht die ganze Wahrheit kennt.
„Fallen Gods“ vereint damit unglaublich viele Dinge, die ich a Fantasy liebe. Nach der Leseprobe möchte ich unbedingt wissen, was wirklich zwischen Göttern und Riesen passiert ist, welche Rolle Rey dabei spielt und natürlich, wie es zwischen ihr und Aric weitergeht.