Liebloser Vater

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pelicant Avatar

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Die Stimmung in der Leseprobe des Buches ist... besonders. Vor allem aber besonders bedrückend.

Protagonistin Rey hat einen nicht sehr liebevollen Vater, der sie als überflüssig betrachtet und schickt sie auf eine Universität. Dort trifft sie auf Aric, der aus familiären Gründen ihr Feind zu sein hat.

Die Tension ist ab Seite 1 spürbar und das düstere Cover verspricht eine gewaltige, dunkle Geschichte rund um die Götter und Riesen.

Packend ist auch der Schreibstil, der mit Emotionen alles andere als geizig ist. Man kann die Gefühle der beiden Protagonisten regelrecht selbst spüren. Geschrieben wird aus der Sicht von Rey und Aric.