Romantasy-Highlight voller nordischer Mythologie, Familienintrigen und einer Feindesliebe
Diese düster-majestätische Geweih auf dem Cover, die goldenen Ketten, dazu dieser Tagline, der einem sofort einen Schauer über den Rücken jagt: „Sie ist seine größte Versuchung. Und sein Untergang." Ich liebe es jetzt schon!
Der Prolog wirft einen sofort mitten hinein in eine Szene voller Endzeitstimmung und unausgesprochener Gefühle zwischen Rey und Aric, und ich saß da und dachte nur: Wer stirbt hier eigentlich gleich und warum tut es jetzt schon weh? Van Dyken versteht es, mit wenigen Sätzen eine ganze Beziehungsgeschichte anzudeuten, ohne auch nur ein Detail preiszugeben. Genau die Art von Spannungsaufbau, die mich als Leserin sofort in ihren Bann zieht.
Und dann Rey. Was für eine Einführung! Die Szene mit ihrem Vater (pardon, mit Odin höchstpersönlich!) hat mir eiskalte Schauer bereitet. Dieser Mann ist so herrlich furchteinflößend gezeichnet, mit seinem Gehstock aus Asgard-Stahl, seinen Runentattoos und diesem gönnerhaften „Ich werde versuchen, dich zu vermissen, Tochter", dass ich beim Lesen unwillkürlich die Schultern hochgezogen habe. Van Dyken schafft es, nordische Mythologie mit waschechter Familientyrannei zu verweben, und genau diese Mischung aus Göttlichem und schmerzhaft Menschlichem macle die Leseprobe für mich so fesselnd.
Rowen hat mir sofort das Herz gebrochen, diese leise, verzweifelte Loyalität zwischen ihm und Rey, die Pommes-Frites-Anekdote mitten im Abschiedsschmerz, das hat mich richtig berührt. Und Reeve als komischer Gegenpol dazu, mit seiner Pfeife und seinen frechen Sprüchen, lockert die Schwere gekonnt auf, ohne die Spannung zu verlieren.
Am meisten gefiebert habe ich aber mit dem Kapitel aus Arics Sicht. Diese hasserfüllte Faszination, mit der er Rey am Fenster beobachtet, dieses „Ich werde einen weiten Bogen um sie machen", ich wette jetzt schon, dass daraus ein waschechtes Feindesliebe-Slowburn wird, und genau darauf freue ich mich am meisten.
Endir selbst ist ein Setting zum Verlieben: ein Campus, der eher gewachsen als gebaut wirkt, Runensteine im Pflaster, ein See, in dem nachts niemand überlebt, ein verbotener Tempel. Van Dyken baut eine Welt auf, die sich sofort real und gefährlich anfühlt.
Fazit: Klappentext, Cover und Leseprobe versprechen ein Romantasy-Highlight voller nordischer Mythologie, Familienintrigen und einer Feindesliebe, die garantiert unter die Haut geht. Ich kann den Rest der Geschichte kaum erwarten!
Der Prolog wirft einen sofort mitten hinein in eine Szene voller Endzeitstimmung und unausgesprochener Gefühle zwischen Rey und Aric, und ich saß da und dachte nur: Wer stirbt hier eigentlich gleich und warum tut es jetzt schon weh? Van Dyken versteht es, mit wenigen Sätzen eine ganze Beziehungsgeschichte anzudeuten, ohne auch nur ein Detail preiszugeben. Genau die Art von Spannungsaufbau, die mich als Leserin sofort in ihren Bann zieht.
Und dann Rey. Was für eine Einführung! Die Szene mit ihrem Vater (pardon, mit Odin höchstpersönlich!) hat mir eiskalte Schauer bereitet. Dieser Mann ist so herrlich furchteinflößend gezeichnet, mit seinem Gehstock aus Asgard-Stahl, seinen Runentattoos und diesem gönnerhaften „Ich werde versuchen, dich zu vermissen, Tochter", dass ich beim Lesen unwillkürlich die Schultern hochgezogen habe. Van Dyken schafft es, nordische Mythologie mit waschechter Familientyrannei zu verweben, und genau diese Mischung aus Göttlichem und schmerzhaft Menschlichem macle die Leseprobe für mich so fesselnd.
Rowen hat mir sofort das Herz gebrochen, diese leise, verzweifelte Loyalität zwischen ihm und Rey, die Pommes-Frites-Anekdote mitten im Abschiedsschmerz, das hat mich richtig berührt. Und Reeve als komischer Gegenpol dazu, mit seiner Pfeife und seinen frechen Sprüchen, lockert die Schwere gekonnt auf, ohne die Spannung zu verlieren.
Am meisten gefiebert habe ich aber mit dem Kapitel aus Arics Sicht. Diese hasserfüllte Faszination, mit der er Rey am Fenster beobachtet, dieses „Ich werde einen weiten Bogen um sie machen", ich wette jetzt schon, dass daraus ein waschechtes Feindesliebe-Slowburn wird, und genau darauf freue ich mich am meisten.
Endir selbst ist ein Setting zum Verlieben: ein Campus, der eher gewachsen als gebaut wirkt, Runensteine im Pflaster, ein See, in dem nachts niemand überlebt, ein verbotener Tempel. Van Dyken baut eine Welt auf, die sich sofort real und gefährlich anfühlt.
Fazit: Klappentext, Cover und Leseprobe versprechen ein Romantasy-Highlight voller nordischer Mythologie, Familienintrigen und einer Feindesliebe, die garantiert unter die Haut geht. Ich kann den Rest der Geschichte kaum erwarten!