Die Grundidee ist toll hat aber mehr Tempo und weniger Längen im Mittelteil hätten mir besser gefallen
Das Buch ist optisch ein absoluter Hingucker mit einem tollen Cover und einem passenden Farbschnitt. Es wirkt edel, düster und mystisch.
Die Idee den Göttervater Odin als einflussreiche und gefürchtete Menschengestalt in die heutige Zeit zu bringen und darum eine Geschichte aufzubauen, gefällt mir.
Ich habe schon als Kind gerne die nordischen Sagen verschlungen und bin fasziniert von der nordischen Mythologie. Odin, Thor, die Riesen, Loki und Mjölnir sind mir aus unzähligen Geschichten über ihre Abenteuer und Kriege bekannt und ich war sehr neugierig, wie Rachel van Dyken, ihre Idee in diesem Roman umsetzt.
So richtig überzeugt hat mich die Erzählung nicht, weil ich mich nach einem vielversprechenden Einstieg immer mehr langweilte. Die Handlung beschränkt sich im Mittelteil, der sehr umfangreich ist, auf die Kontaktaufnahme von Rey und Aric und deren Emotionen und ihren Umgang miteinander. Trotz gefühlt hunderter Seiten entsteht für mich keine Tiefe und es mangelt an Handlung und Spannung, was es für mich mühsam machte teilweise überhaupt weiter zu lesen. Zum Ende erreicht das Geschehen wieder das Einstiegsniveau.
Die Idee den Göttervater Odin als einflussreiche und gefürchtete Menschengestalt in die heutige Zeit zu bringen und darum eine Geschichte aufzubauen, gefällt mir.
Ich habe schon als Kind gerne die nordischen Sagen verschlungen und bin fasziniert von der nordischen Mythologie. Odin, Thor, die Riesen, Loki und Mjölnir sind mir aus unzähligen Geschichten über ihre Abenteuer und Kriege bekannt und ich war sehr neugierig, wie Rachel van Dyken, ihre Idee in diesem Roman umsetzt.
So richtig überzeugt hat mich die Erzählung nicht, weil ich mich nach einem vielversprechenden Einstieg immer mehr langweilte. Die Handlung beschränkt sich im Mittelteil, der sehr umfangreich ist, auf die Kontaktaufnahme von Rey und Aric und deren Emotionen und ihren Umgang miteinander. Trotz gefühlt hunderter Seiten entsteht für mich keine Tiefe und es mangelt an Handlung und Spannung, was es für mich mühsam machte teilweise überhaupt weiter zu lesen. Zum Ende erreicht das Geschehen wieder das Einstiegsniveau.