Götter gegen Riesen
Das Cover erweckt einen düsteren aber dennoch spannenden Eindruck. Etwas faszinierendes und gleichzeitiges Bedrohliches strahlt beim Anblick aus, genau wie die nordische Mythologie. Perfekt gewählt.
In der Geschichte taucht man sofort in das Geschehen ein. Rey fährt mit ihren Vater Odin zu einer Universität, an welcher Rey den Hammer Thors finden soll.
Dabei steht sie zwischen den Fronten ihres Vaters und damit der Götter und einen jungen attraktiven Mann, mit welchen sie eine Vorgeschichte hat und welcher ausgerechnet den Volk der Riesen angehört.
Die Dynamik zwischen Rey und Aric wird schon bei der ersten Begegnung deutlich und faszinierte mich so sehr, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen.
Abgerundet wurde das Buch durch einen flüssigen und humorvollen Schreibstil.
Die Kapitel waren relativ kurz gehalten, so das ich immer Zeit fand weiterzulesen.
Ich würde gerne mehr von dieser Autorin lesen.
In der Geschichte taucht man sofort in das Geschehen ein. Rey fährt mit ihren Vater Odin zu einer Universität, an welcher Rey den Hammer Thors finden soll.
Dabei steht sie zwischen den Fronten ihres Vaters und damit der Götter und einen jungen attraktiven Mann, mit welchen sie eine Vorgeschichte hat und welcher ausgerechnet den Volk der Riesen angehört.
Die Dynamik zwischen Rey und Aric wird schon bei der ersten Begegnung deutlich und faszinierte mich so sehr, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen.
Abgerundet wurde das Buch durch einen flüssigen und humorvollen Schreibstil.
Die Kapitel waren relativ kurz gehalten, so das ich immer Zeit fand weiterzulesen.
Ich würde gerne mehr von dieser Autorin lesen.