Götter, Riesen und Liebe wider Willen
Hier geht es um die ganz Großen: um verfluchte Riesen und Götter. Es geht um den Kampf gegen das Böse oder die Bösen. Wobei nicht wirklich klar ist, wer hier alles die Bösen sind. Dominanz, körperliche und emotionale Gewalt innerhalb einer Familie und außerhalb spielen eine Rolle, ebenso wie große Gefühle. Das ist keine ganz leichte Kost, vor allem für Menschen, die von häuslicher Gewalt getriggert werden, aber so spannend, dass man immer weiterlesen muss.
Den großen, stillen Aric habe ich gleich ins Herz geschossen. In der Regel überlegt er, bevor er handelt, er ist ein Beobachter und Beschützer, aber er ist auch einsam. Er hat den Hang, es den anderen recht und alles richtig machen zu wollen, ohne sich um sich selber zu kümmern.
Auch Reeve mochte ich gern. Er ist charmant, lustig, hat immer einen frechen Spruch auf Lager und nimmt offenbar das Leben nicht so schwer. Genauso wie Ziva, die eine wirklich gute Freundin zu sein scheint, aber auch ihre Geheimnisse hat.
Und Rey ist eine tapfere, starke Frau. Sie ist gut ausgebildet: kann kämpfen und ist schlau. Aber auch sie hat eine weiche Seite und Ängste, die sie eher mit sich selber ausmacht.
Aber Sigurd und Odin gehen gar nicht! Alte, machthungrige Männer, die manipulieren, lügen und vor Gewalt nicht zurückscheuen. Ich weiß, die Geschichte braucht Bösewichte…
Die Geschichte ist abwechselnd aus Reys und Arics Sicht erzählt. Es gibt zwar am Ende keinen Cliffhanger, aber sie hat eindeutig ein offenes Ende um einen nächsten Teil einzuläuten.
Den großen, stillen Aric habe ich gleich ins Herz geschossen. In der Regel überlegt er, bevor er handelt, er ist ein Beobachter und Beschützer, aber er ist auch einsam. Er hat den Hang, es den anderen recht und alles richtig machen zu wollen, ohne sich um sich selber zu kümmern.
Auch Reeve mochte ich gern. Er ist charmant, lustig, hat immer einen frechen Spruch auf Lager und nimmt offenbar das Leben nicht so schwer. Genauso wie Ziva, die eine wirklich gute Freundin zu sein scheint, aber auch ihre Geheimnisse hat.
Und Rey ist eine tapfere, starke Frau. Sie ist gut ausgebildet: kann kämpfen und ist schlau. Aber auch sie hat eine weiche Seite und Ängste, die sie eher mit sich selber ausmacht.
Aber Sigurd und Odin gehen gar nicht! Alte, machthungrige Männer, die manipulieren, lügen und vor Gewalt nicht zurückscheuen. Ich weiß, die Geschichte braucht Bösewichte…
Die Geschichte ist abwechselnd aus Reys und Arics Sicht erzählt. Es gibt zwar am Ende keinen Cliffhanger, aber sie hat eindeutig ein offenes Ende um einen nächsten Teil einzuläuten.