...leider nicht mein Buch
Der Klappentext von "Fallen Gods" hat mich sofort fasziniert.
Götter, Riesen, Thor, Mjölnir... klar, dass ich diese Geschichte lesen musste. Die ganze nordische Mythologie fasziniert mich schon immer sehr.
Das Cover ist meiner Meinung nach auch sehr gelungen. Relativ schlicht und dunkel gehalten; sowas gefällt mir sehr.
Die Thematik war also auf jeden Fall genau meins. Ich habe mich auf die nordische Mythologie gefreut, die Intrigen, die Suche nach Mjölnir und auf eine epische Liebesgeschichte.
Leider konnte mich aber die Umsetzung hier so gar nicht überzeugen.
Irgendwie empfand ich die Geschichte als sehr oberflächlich; ich hätte mir hier viel mehr Tiefe gewünscht. Mehr Details zur Welt der Götter, mehr Gefühle.
Es war zu viel durcheinander, alles ging so wahnsinnig schnell.
Auch mit Rey und Aric als Protagonisten bin ich nicht warm geworden. Mit Aric noch etwas mehr als mit Rey. Sie blieben für mich beide ziemlich blass und unscheinbar und ich konnte keine Bindung zu ihnen oder auch ihrer Beziehung zueinander aufbauen. Leider konnte ich dadurch auch nicht wirklich mitfühlen; so dass ich irgendwann einfach "runtergelesen" habe. Es war mir am Ende dann leider schon fast egal, wie die Geschichte endet.
Schade, denn ich hatte mich sehr auf eine Romantasy mit nordischem Hintergrund gefreut.
Aber alles in allem war Fallen Gods einfach nicht mein Buch.
Götter, Riesen, Thor, Mjölnir... klar, dass ich diese Geschichte lesen musste. Die ganze nordische Mythologie fasziniert mich schon immer sehr.
Das Cover ist meiner Meinung nach auch sehr gelungen. Relativ schlicht und dunkel gehalten; sowas gefällt mir sehr.
Die Thematik war also auf jeden Fall genau meins. Ich habe mich auf die nordische Mythologie gefreut, die Intrigen, die Suche nach Mjölnir und auf eine epische Liebesgeschichte.
Leider konnte mich aber die Umsetzung hier so gar nicht überzeugen.
Irgendwie empfand ich die Geschichte als sehr oberflächlich; ich hätte mir hier viel mehr Tiefe gewünscht. Mehr Details zur Welt der Götter, mehr Gefühle.
Es war zu viel durcheinander, alles ging so wahnsinnig schnell.
Auch mit Rey und Aric als Protagonisten bin ich nicht warm geworden. Mit Aric noch etwas mehr als mit Rey. Sie blieben für mich beide ziemlich blass und unscheinbar und ich konnte keine Bindung zu ihnen oder auch ihrer Beziehung zueinander aufbauen. Leider konnte ich dadurch auch nicht wirklich mitfühlen; so dass ich irgendwann einfach "runtergelesen" habe. Es war mir am Ende dann leider schon fast egal, wie die Geschichte endet.
Schade, denn ich hatte mich sehr auf eine Romantasy mit nordischem Hintergrund gefreut.
Aber alles in allem war Fallen Gods einfach nicht mein Buch.