Mehr erwartet
In menschlichen Körpern sind die Götter und Riesen gefangen. Sie können sich nicht an ihre wahre Macht erinnern. Thors Hammer kann sie alle erwecken. Rey Sterzne muss auf Anweisung ihres Vaters an die Universität gehen, en einen Ort voller tödlicher Geheimnisse. Und sie hat auf Befehl ihres Vaters den Hammer Thors zu stehlen. Klapopt das nicht, sterben alle die sie liebt. Doch auch Aric Erikson ist auf dieser Schule. Er ist der Erbe von Odins größtem Feind. Gefährlich, distanzier und sie darf sich auf keinen fAll in ihn verlieben. In der Universität entbrennt ein Kampf um Loyalität und Verrat.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich ganz gut lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen, auch in die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. Wirklich sympathisch war mir keiner der Hauptpersonen. Am Anfang ging es ja noch, aber als Aric und Rey sich wieder näherkamen, ging zu oft nur um Sex. Warum wieder näherkamen? Das soll der Leser selbst herausfinden. Ja, die Spannung. Sie flammte immer mal wieder auf und erlosch kurz darauf wieder. Das ist definitiv nicht das, was ich ein spannendes Buch nennen würde. Das Einzige das mich am Buch hielt, war die Frage, ob Rey Thors Hammer Mjöllnir finden, und wie sie sich entscheiden würde. Odin, ihr Vater, hatte ihr dafür sieben Tage Zeit gegeben, mit einer massiven Drohung, sollte sie versagen. Und erst am siebten Tag wurde es dann durchaus etwas spannender. Doch es war ganz einfach insgesamt zu wenig Spannung. Es muss ja nicht gleich zu Anfang hochspannend sein, obwohl es Bücher gibt, bei denen es so ist. Aber hier war eben etwa fast 400 Seiten nur ganz mäßig und immer wieder abgeflaut, also gar keine, und erst dann richtige Spannung. Das ist mir zu wenig. Von daher empfehle ich das Buch zwar an solche Leser, die das nicht stört weiter, vergebe aber nur drei Sterne.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich ganz gut lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen, auch in die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. Wirklich sympathisch war mir keiner der Hauptpersonen. Am Anfang ging es ja noch, aber als Aric und Rey sich wieder näherkamen, ging zu oft nur um Sex. Warum wieder näherkamen? Das soll der Leser selbst herausfinden. Ja, die Spannung. Sie flammte immer mal wieder auf und erlosch kurz darauf wieder. Das ist definitiv nicht das, was ich ein spannendes Buch nennen würde. Das Einzige das mich am Buch hielt, war die Frage, ob Rey Thors Hammer Mjöllnir finden, und wie sie sich entscheiden würde. Odin, ihr Vater, hatte ihr dafür sieben Tage Zeit gegeben, mit einer massiven Drohung, sollte sie versagen. Und erst am siebten Tag wurde es dann durchaus etwas spannender. Doch es war ganz einfach insgesamt zu wenig Spannung. Es muss ja nicht gleich zu Anfang hochspannend sein, obwohl es Bücher gibt, bei denen es so ist. Aber hier war eben etwa fast 400 Seiten nur ganz mäßig und immer wieder abgeflaut, also gar keine, und erst dann richtige Spannung. Das ist mir zu wenig. Von daher empfehle ich das Buch zwar an solche Leser, die das nicht stört weiter, vergebe aber nur drei Sterne.