Nordische Mythologie mit kleinen Schwächen
📖 Rezension: Fallen Gods – Rachel Van Dyken
Nordische Mythologie und eine düstere Fantasygeschichte? Eigentlich genau mein Ding! Umso gespannter war ich auf Fallen Gods.
Besonders gut gefallen haben mir die kurzen Kapitel, die für einen angenehmen Einstieg und zwischendurch auch für einen guten Lesefluss gesorgt haben. Außerdem liebe ich die nordische Mythologie und mochte sehr, wie Rachel Van Dyken diese interpretiert und in ihre eigene Geschichte eingebaut hat. Gerade diese Neuinterpretation hat für mich einen besonderen Reiz ausgemacht.
Leider konnte mich die Geschichte aber nicht durchgehend abholen. Mit den Protagonisten bin ich irgendwie nicht richtig warm geworden, ohne dass ich genau sagen könnte, woran es lag. Auch wenn ich die Grundidee und den mythologischen Hintergrund mochte, hat sich die Handlung zwischendurch etwas gezogen. Dadurch habe ich zeitweise meinen Lesefluss verloren.
Gegen Ende gab es zwar noch ein paar spannende Plotwists, die noch einmal etwas Schwung in die Geschichte gebracht haben, aber ganz überzeugen konnte mich das Buch letztendlich trotzdem nicht. Auch das Ende hat mich nicht mit einem so großen Cliffhanger oder einer solchen Neugier zurückgelassen, dass ich unbedingt wissen möchte, wie es in Band 2 weitergeht.
Mein Fazit: Eine interessante Interpretation der nordischen Mythologie mit einer tollen Grundidee und kurzen Kapiteln. Leider konnten mich die Charaktere und der teilweise etwas langatmige Handlungsverlauf nicht vollständig überzeugen. Schade, denn das Potenzial war definitiv da!
Nordische Mythologie und eine düstere Fantasygeschichte? Eigentlich genau mein Ding! Umso gespannter war ich auf Fallen Gods.
Besonders gut gefallen haben mir die kurzen Kapitel, die für einen angenehmen Einstieg und zwischendurch auch für einen guten Lesefluss gesorgt haben. Außerdem liebe ich die nordische Mythologie und mochte sehr, wie Rachel Van Dyken diese interpretiert und in ihre eigene Geschichte eingebaut hat. Gerade diese Neuinterpretation hat für mich einen besonderen Reiz ausgemacht.
Leider konnte mich die Geschichte aber nicht durchgehend abholen. Mit den Protagonisten bin ich irgendwie nicht richtig warm geworden, ohne dass ich genau sagen könnte, woran es lag. Auch wenn ich die Grundidee und den mythologischen Hintergrund mochte, hat sich die Handlung zwischendurch etwas gezogen. Dadurch habe ich zeitweise meinen Lesefluss verloren.
Gegen Ende gab es zwar noch ein paar spannende Plotwists, die noch einmal etwas Schwung in die Geschichte gebracht haben, aber ganz überzeugen konnte mich das Buch letztendlich trotzdem nicht. Auch das Ende hat mich nicht mit einem so großen Cliffhanger oder einer solchen Neugier zurückgelassen, dass ich unbedingt wissen möchte, wie es in Band 2 weitergeht.
Mein Fazit: Eine interessante Interpretation der nordischen Mythologie mit einer tollen Grundidee und kurzen Kapiteln. Leider konnten mich die Charaktere und der teilweise etwas langatmige Handlungsverlauf nicht vollständig überzeugen. Schade, denn das Potenzial war definitiv da!