Richtig gut
Dieses Buch ist richtig gut, eine echte Überraschung für mich, spannend, ein Lesevergnügen.
Worum geht es? Rachel Van Dyken ist von ihrem Großvater für die nordische Mythologie und Götterwelt interessiert worden. Seitdem läßt sie diese Thematik nicht mehr los. Es geht also global um Götter und Riesen. Es ist die Welt, die schon Richard Wagner im "Rheingold", dem Vorabend seiner "Ring"-Tetralogie auf die Bühne gebracht hat. Da es hier um nordische Mythologie geht, wird aus Wotan Odin, aus Donner Thor usw.
Göttervater Odin hat eine 18jährige Tochter, Rey. Er führt sich schlimmer auf als ein Mafia-Boss. Rey existiert als Mensch für ihr gar nicht, sie ist nur Instrument. Sie soll an der Endir-Universität studieren, weil dort Odins Feinde herrschen, die Riesen. Mit deren Enkel Aric war sie zwei Jahre zuvor kürzest verlobt. Er hasst sie, weil er sie und ihren Vater für den gewaltsamen Tod seiner Eltern verantwortlich macht. Sie braucht ihn, um mit ihm binnen einer Woche den Hammer Mjölnir zu finden. Wenn nicht, wird ihr Vater sie töten.
Die Geschichte wird im Wechsel von Rey und Aric erzählt. Die Kapitel sind überschaubar lang. Die Ereignisse werden sehr bildstark erzählt. Ab der ersten Seite ist alles sehr spannend geschrieben, vor allem Rey sehr echt und greifbar. Das Buch liest sich wie von selbst, die Seiten blättern sich quasi wie von selbst um. Das Buch ist weder "dünn" noch primitiv, die Erfindung dieser Welt und die Geschichte funktionieren wie geschmiert. Es hat sich für mich mit diesem Buch ein so nicht erwartetes Lesevergnügen eingestellt, das wesentlich größer war als bei den meisten Blockbustern auf der Spiegel-Liste in den letzten Monaten. Das Buch wird als Auftakt bezeichnet. Ich freue mich daher schon jetzt auf weitere Bände. Liebe Rachel Van Dyken, richtig gut gemacht!
Worum geht es? Rachel Van Dyken ist von ihrem Großvater für die nordische Mythologie und Götterwelt interessiert worden. Seitdem läßt sie diese Thematik nicht mehr los. Es geht also global um Götter und Riesen. Es ist die Welt, die schon Richard Wagner im "Rheingold", dem Vorabend seiner "Ring"-Tetralogie auf die Bühne gebracht hat. Da es hier um nordische Mythologie geht, wird aus Wotan Odin, aus Donner Thor usw.
Göttervater Odin hat eine 18jährige Tochter, Rey. Er führt sich schlimmer auf als ein Mafia-Boss. Rey existiert als Mensch für ihr gar nicht, sie ist nur Instrument. Sie soll an der Endir-Universität studieren, weil dort Odins Feinde herrschen, die Riesen. Mit deren Enkel Aric war sie zwei Jahre zuvor kürzest verlobt. Er hasst sie, weil er sie und ihren Vater für den gewaltsamen Tod seiner Eltern verantwortlich macht. Sie braucht ihn, um mit ihm binnen einer Woche den Hammer Mjölnir zu finden. Wenn nicht, wird ihr Vater sie töten.
Die Geschichte wird im Wechsel von Rey und Aric erzählt. Die Kapitel sind überschaubar lang. Die Ereignisse werden sehr bildstark erzählt. Ab der ersten Seite ist alles sehr spannend geschrieben, vor allem Rey sehr echt und greifbar. Das Buch liest sich wie von selbst, die Seiten blättern sich quasi wie von selbst um. Das Buch ist weder "dünn" noch primitiv, die Erfindung dieser Welt und die Geschichte funktionieren wie geschmiert. Es hat sich für mich mit diesem Buch ein so nicht erwartetes Lesevergnügen eingestellt, das wesentlich größer war als bei den meisten Blockbustern auf der Spiegel-Liste in den letzten Monaten. Das Buch wird als Auftakt bezeichnet. Ich freue mich daher schon jetzt auf weitere Bände. Liebe Rachel Van Dyken, richtig gut gemacht!