War okay
Das Buch "Fallen Gods" ließ sich ziemlich zügig lesen, weil die Spannung durchgehend hoch war.
Aufmerksam geworden bin ich auf dieses optische Schmuckstück aufgrund des Covers. Das gefällt mir sehr gut und auch der Farbschnitt passt super dazu. Die glänzenden Elemente stechen hervor und ergänzen noch das gewisse Etwas.
Protagonistin Rey ist die Tochter eines hohen Gottes und soll Mjölnir finden. Dabei bekommt sie Unterstützung von Aric, dem sie auf der Suche immer näher kommt. Beide wirken innerlich sehr zerrissen und werden von ihren ständig wandelnden Gefühlen geplagt. Als Leserin erlebt man diese Gefühle hautnah mit.
Die Handlung geht gut voran und bleibt konstant auf einem hohen Spannungslevel. Ich konnte dem Ablauf gut folgen. Leider war es aber dann doch nichts Neues und am Ende des Buches wusste ich nicht so genau, ob ich Band 2 ebenfalls lesen werde, wenn er erscheint. Dazu fehlte mir irgendwie was. Die Geschichte war gut, die Protagonisten sympathisch, mehr konnte ich dem Buch jedoch nicht abgewinnen. Es reiht sich in eine lange Liste typischer, klischeehafter Fantasy-Bücher ein, was ich total schade finde, da so viel Potential vorhanden gewesen wäre.
Der Schreibstil der Autorin ist gewöhnungsbedürftig. Mir war er zu impulsiv und zu durcheinander. Es wirkte leicht so, als würde ein Gedanke angefangen und nicht zuende ausgeführt, bevor er direkt von einem zweiten und dritten abgelöst wurde, welcher dann auch wiederum nicht zuende ausgeführt wird. Das war oft sehr anstrengend beim Lesen.
Leserinnen, die solchen schwankenden Gedankengängen folgen können, kann ich das Buch empfehlen. Wer sich aber mehr Struktur wünscht und einen nachvollziehbaren Handlungsaufbau, sollte hier eher Abstand nehmen. Ich fand das Buch in Ordnung, herausgestochen ist es leider nicht. Vielleicht ist Band 2 besser und ich gebe der Reihe doch noch eine Chance.
Aufmerksam geworden bin ich auf dieses optische Schmuckstück aufgrund des Covers. Das gefällt mir sehr gut und auch der Farbschnitt passt super dazu. Die glänzenden Elemente stechen hervor und ergänzen noch das gewisse Etwas.
Protagonistin Rey ist die Tochter eines hohen Gottes und soll Mjölnir finden. Dabei bekommt sie Unterstützung von Aric, dem sie auf der Suche immer näher kommt. Beide wirken innerlich sehr zerrissen und werden von ihren ständig wandelnden Gefühlen geplagt. Als Leserin erlebt man diese Gefühle hautnah mit.
Die Handlung geht gut voran und bleibt konstant auf einem hohen Spannungslevel. Ich konnte dem Ablauf gut folgen. Leider war es aber dann doch nichts Neues und am Ende des Buches wusste ich nicht so genau, ob ich Band 2 ebenfalls lesen werde, wenn er erscheint. Dazu fehlte mir irgendwie was. Die Geschichte war gut, die Protagonisten sympathisch, mehr konnte ich dem Buch jedoch nicht abgewinnen. Es reiht sich in eine lange Liste typischer, klischeehafter Fantasy-Bücher ein, was ich total schade finde, da so viel Potential vorhanden gewesen wäre.
Der Schreibstil der Autorin ist gewöhnungsbedürftig. Mir war er zu impulsiv und zu durcheinander. Es wirkte leicht so, als würde ein Gedanke angefangen und nicht zuende ausgeführt, bevor er direkt von einem zweiten und dritten abgelöst wurde, welcher dann auch wiederum nicht zuende ausgeführt wird. Das war oft sehr anstrengend beim Lesen.
Leserinnen, die solchen schwankenden Gedankengängen folgen können, kann ich das Buch empfehlen. Wer sich aber mehr Struktur wünscht und einen nachvollziehbaren Handlungsaufbau, sollte hier eher Abstand nehmen. Ich fand das Buch in Ordnung, herausgestochen ist es leider nicht. Vielleicht ist Band 2 besser und ich gebe der Reihe doch noch eine Chance.