Lasst den Herbst beginnen
Ellis, ein echtes New-York-City-Girl, hat ihren Lebensplan fest im Kopf: an der Columbia University studieren und Journalistin werden. Doch als sich ihre Eltern trennen und sie mit ihrer Mutter nach Bramble Falls ziehen muss, bricht ihre Welt zusammen. Statt Großstadttrubel wartet ein verschlafenes Kleinstädtchen mit Apfelständen, Kürbissen und dem großen Herbstfestival. Ellis fühlt sich fehl am Platz – bis sie Cooper wiedertrifft, den Jungen, mit dem sie vor drei Jahren ihren ersten Kuss geteilt hat. Anfangs begegnet er ihr distanziert, fast abweisend, doch zwischen Harvest Spice Lattes, selbstgebackenen Cookies und buntem Herbsttrubel spüren beide, dass die alte Anziehungskraft nie verschwunden ist. Vielleicht ist Bramble Falls doch mehr als ein Zwischenstopp – vielleicht sogar ein Neuanfang.
Dieses Buch ist ein perfekter Herbstroman! Schon nach wenigen Seiten hatte ich Lust, selbst Äpfel zu pflücken und neue Kürbisrezepte auszuprobieren. Hätte ich gewusst, wie sehr es Herbststimmung vermittelt, hätte ich es mir für kaltes Wetter im Park aufgehoben. Schade, dass es in Deutschland nicht so viele herbstliche Feste gibt – ich würde sofort hinfahren.
Ellis war mir zu Beginn nicht sonderlich sympathisch. Ihr Zwang, perfekt sein zu müssen, wirkte anstrengend und überheblich. Doch im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich weiter, sodass man ihre Gedanken und Gefühle besser versteht und sie einem näherkommt. Cooper dagegen ist von Anfang an sympathisch, auch wenn er in der Vergangenheit zu schnell aufgegeben hat und Ellis zunächst etwas kühl behandelt. Seine Enttäuschung macht ihn jedoch nachvollziehbar.
Alles in allem ist dies eine gelungene Herbstgeschichte voller Stimmung, zweiter Chancen und der Erkenntnis, dass das Leben manchmal andere Wege bereithält, die mindestens genauso schön sein können.
Dieses Buch ist ein perfekter Herbstroman! Schon nach wenigen Seiten hatte ich Lust, selbst Äpfel zu pflücken und neue Kürbisrezepte auszuprobieren. Hätte ich gewusst, wie sehr es Herbststimmung vermittelt, hätte ich es mir für kaltes Wetter im Park aufgehoben. Schade, dass es in Deutschland nicht so viele herbstliche Feste gibt – ich würde sofort hinfahren.
Ellis war mir zu Beginn nicht sonderlich sympathisch. Ihr Zwang, perfekt sein zu müssen, wirkte anstrengend und überheblich. Doch im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich weiter, sodass man ihre Gedanken und Gefühle besser versteht und sie einem näherkommt. Cooper dagegen ist von Anfang an sympathisch, auch wenn er in der Vergangenheit zu schnell aufgegeben hat und Ellis zunächst etwas kühl behandelt. Seine Enttäuschung macht ihn jedoch nachvollziehbar.
Alles in allem ist dies eine gelungene Herbstgeschichte voller Stimmung, zweiter Chancen und der Erkenntnis, dass das Leben manchmal andere Wege bereithält, die mindestens genauso schön sein können.