Niedliche Geschichte mit ganz viel Herbstzauber
Auf der Suche nach einem gemütlichen Herbstbuch stieß ich auf „Falling like Leaves“ von Misty Wilson. Der Klappentext, der Gilmore-Girl-Vibes versprach sowie das strahlende Cover, welches die beiden Protagonisten Ellis und Cooper in den Fokus stellt und mit zahlreichen gedeckten Herbstfarben besticht, sprachen mich im Buchladen sofort an, weshalb ich nicht anders konnte, als das Buch mitzunehmen.
Wie man schon aus dem Klappentext herauslesen kann, behandelt „Falling like Leaves“ die Geschichte von Ellis Mitchel, welches ihr ganzes Leben durchgeplant hat: Nach einem Einserabschluss soll es an die Columbia-Universität gehen, um Journalismus zu studieren und in die Fußstapfen ihres Vaters zu schlüpfen. Und plötzlich durchbricht die kurzweilige Trennung ihrer Eltern ihre gesamte Planung, denn ihre Mutter beschließt, mit ihr für eine kurze Zeit in die Kleinstadt Bramble Falls zu ziehen. Und genau dort beginnt Ellis Perfektion und gute Planung zu bröckeln…
Der Roman besticht durch einen ansprechenden, einfachen Schreibstil sowie weitgehend kurze Kapitel. Diese in Kombination mit der gemütlichen Stimmung in Bramble Falls, das durchaus einige Parallelen zu Stars Hollow besitzt, und der idyllischen Herbstkulisse machten das Buch für mich zu einem wahren Wohlfühlschmöcker. Auch nach einem langen Tag konnte ich mich wunderbar auf dem Sofa einkuscheln und mich der niedlichen Geschichte rund um Ellis und Cooper hingeben.
Es ist kein Geheimnis, wie solche Bücher enden, weshalb ich an keiner Stelle eine große Überraschung oder einen Aha-Moment hatte – doch darum ging es mir gar nicht. Ich wollte beim Lesen einfach ein paar cozy Vibes spüren und mich richtig entspannen. Und genau das tat ich. Anmerken möchte ich an dieser Stelle allerdings, dass ich es schön finde, dass Wilson nicht nur auf die typische Romantik in niedlicher Herbstkulisse gesetzt hat, sondern mit Ellis eine Figur schuf, die eine Entwicklung vollzieht – beinahe schon erwachsen wird. Sie muss sich fragen, ob die Zukunft, die sie geplant hat, wirklich ihre Zukunft ist oder ob es eher ein Spiegelbild der Erwartungen ihrer Mitmenschen ist …
Die Figuren Ellis und Cooper wirkten auf mich sehr sympathisch, vor allem die Entwicklung der ersteren sagte mir zu. An der ein oder anderen Stelle musste ich über Ellis zwar die Augen verdrehen, weil sie so impulsiv handelte, aber das verzeihe ich ihr. Cooper war ein Goldjunge wie aus dem Bilderbuch – meiner Meinung nach hätten ihm einige Ecken und Kanten sehr gut getan. Er wirkte an zahlreichen Stellen sehr eindimensional und versteift auf seinen Groll darauf, dass Ellis ihn in der Vergangenheit „sitzen lassen hat“.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass es sich hier um einen niedlichen Herbstroman ohne viel Tiefe handelt. Er überzeugt durch die ansprechende Schreibweise und den Wohlfühlcharakter, den er vermittelt. Wenn man einen Abend auf der Couch verbringen will, dabei einen Tee schlürfen und ein wenig Auszeit vom Alltag genießen möchte, dann ist das die perfekte Lektüre. Die Kleinstadt und ihre Bewohner sind einfach zauberhaft und die Moral, dass das Leben nicht nur aus Plänen besteht, ist fantastisch.
Wie man schon aus dem Klappentext herauslesen kann, behandelt „Falling like Leaves“ die Geschichte von Ellis Mitchel, welches ihr ganzes Leben durchgeplant hat: Nach einem Einserabschluss soll es an die Columbia-Universität gehen, um Journalismus zu studieren und in die Fußstapfen ihres Vaters zu schlüpfen. Und plötzlich durchbricht die kurzweilige Trennung ihrer Eltern ihre gesamte Planung, denn ihre Mutter beschließt, mit ihr für eine kurze Zeit in die Kleinstadt Bramble Falls zu ziehen. Und genau dort beginnt Ellis Perfektion und gute Planung zu bröckeln…
Der Roman besticht durch einen ansprechenden, einfachen Schreibstil sowie weitgehend kurze Kapitel. Diese in Kombination mit der gemütlichen Stimmung in Bramble Falls, das durchaus einige Parallelen zu Stars Hollow besitzt, und der idyllischen Herbstkulisse machten das Buch für mich zu einem wahren Wohlfühlschmöcker. Auch nach einem langen Tag konnte ich mich wunderbar auf dem Sofa einkuscheln und mich der niedlichen Geschichte rund um Ellis und Cooper hingeben.
Es ist kein Geheimnis, wie solche Bücher enden, weshalb ich an keiner Stelle eine große Überraschung oder einen Aha-Moment hatte – doch darum ging es mir gar nicht. Ich wollte beim Lesen einfach ein paar cozy Vibes spüren und mich richtig entspannen. Und genau das tat ich. Anmerken möchte ich an dieser Stelle allerdings, dass ich es schön finde, dass Wilson nicht nur auf die typische Romantik in niedlicher Herbstkulisse gesetzt hat, sondern mit Ellis eine Figur schuf, die eine Entwicklung vollzieht – beinahe schon erwachsen wird. Sie muss sich fragen, ob die Zukunft, die sie geplant hat, wirklich ihre Zukunft ist oder ob es eher ein Spiegelbild der Erwartungen ihrer Mitmenschen ist …
Die Figuren Ellis und Cooper wirkten auf mich sehr sympathisch, vor allem die Entwicklung der ersteren sagte mir zu. An der ein oder anderen Stelle musste ich über Ellis zwar die Augen verdrehen, weil sie so impulsiv handelte, aber das verzeihe ich ihr. Cooper war ein Goldjunge wie aus dem Bilderbuch – meiner Meinung nach hätten ihm einige Ecken und Kanten sehr gut getan. Er wirkte an zahlreichen Stellen sehr eindimensional und versteift auf seinen Groll darauf, dass Ellis ihn in der Vergangenheit „sitzen lassen hat“.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass es sich hier um einen niedlichen Herbstroman ohne viel Tiefe handelt. Er überzeugt durch die ansprechende Schreibweise und den Wohlfühlcharakter, den er vermittelt. Wenn man einen Abend auf der Couch verbringen will, dabei einen Tee schlürfen und ein wenig Auszeit vom Alltag genießen möchte, dann ist das die perfekte Lektüre. Die Kleinstadt und ihre Bewohner sind einfach zauberhaft und die Moral, dass das Leben nicht nur aus Plänen besteht, ist fantastisch.