Bewertung der Leseprobe zu „Falling Like Snowflakes“
Die Leseprobe von Falling Like Snowflakes hat mir insgesamt echt gut gefallen. Ich bin ziemlich schnell in die Geschichte reingekommen, weil der Schreibstil locker und leicht zu lesen ist. Vor allem die Gespräche zwischen Sloane und Asher fand ich sehr sympathisch. Die beiden wirken wie richtige beste Freunde, die sich gegenseitig aufziehen, aber trotzdem merken, wenn es dem anderen nicht gut geht. Besonders Asher mochte ich deshalb von Anfang an.
Was ich an Sloane interessant finde, ist, dass sie eigentlich ein sehr fröhlicher und optimistischer Mensch ist, aber trotzdem einiges mit sich herumträgt. Am Anfang wirkt sie noch total aufgeregt wegen ihrer Reise nach New York und freut sich auf alles, was sie dort erleben könnte. Dann kommt plötzlich das Schneeflocken-Festival dazwischen und ihre ganzen Pläne sind erst einmal kaputt. Ich konnte gut nachvollziehen, warum sie darüber enttäuscht ist, auch wenn sie gleichzeitig weiß, dass ihre Mutter ihre Hilfe braucht.
Am meisten hängen geblieben ist bei mir aber die Stelle, an der man mehr über Sloanes Vater erfährt. Bis dahin wirkt die Geschichte eher leicht und weihnachtlich, und dann bekommt sie plötzlich eine viel emotionalere Seite. Dass der Winter für Sloane gleichzeitig ihre Lieblingsjahreszeit ist und sie trotzdem ständig an ihren Vater erinnert wird, fand ich ziemlich traurig und auch glaubwürdig dargestellt. Dadurch konnte ich ihre Gefühle besser verstehen und hatte das Gefühl, dass hinter ihrer fröhlichen Art noch viel mehr steckt.
Auch das kleine Städtchen Bramble Falls hat mir gefallen. Die ganze Atmosphäre mit Schnee, Weihnachtsbeleuchtung, heißer Schokolade, Weihnachtsmarkt und den verschiedenen Veranstaltungen passt richtig gut zum Titel und macht direkt Lust auf Winter. Ich hatte beim Lesen teilweise wirklich dieses gemütliche Weihnachtsgefühl.
Ein bisschen vorhersehbar wirkt die Geschichte für mich allerdings schon. Gerade bei einer romantischen Geschichte habe ich das Gefühl, dass man sich schon denken kann, in welche Richtung sich manche Beziehungen entwickeln könnten. Trotzdem hat mich das nicht besonders gestört, weil die Figuren sympathisch sind und ich wissen möchte, wie es weitergeht. Außerdem bin ich gespannt, ob Sloanes Beziehung zu Asher wirklich nur Freundschaft bleibt oder ob sich daraus vielleicht doch noch etwas anderes entwickelt.
Insgesamt hat mir die Leseprobe einen positiven ersten Eindruck gegeben. Sie ist gemütlich, witzig, aber gleichzeitig auch emotionaler, als ich zuerst erwartet hatte. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterlesen, weil ich wissen möchte, wie Sloane mit dem geplatzten New-York-Plan umgeht und was im Laufe des Winters noch passiert. Für mich ist es bisher eine typische Wohlfühlgeschichte, die trotzdem ein paar ernstere Themen mitbringt.
Was ich an Sloane interessant finde, ist, dass sie eigentlich ein sehr fröhlicher und optimistischer Mensch ist, aber trotzdem einiges mit sich herumträgt. Am Anfang wirkt sie noch total aufgeregt wegen ihrer Reise nach New York und freut sich auf alles, was sie dort erleben könnte. Dann kommt plötzlich das Schneeflocken-Festival dazwischen und ihre ganzen Pläne sind erst einmal kaputt. Ich konnte gut nachvollziehen, warum sie darüber enttäuscht ist, auch wenn sie gleichzeitig weiß, dass ihre Mutter ihre Hilfe braucht.
Am meisten hängen geblieben ist bei mir aber die Stelle, an der man mehr über Sloanes Vater erfährt. Bis dahin wirkt die Geschichte eher leicht und weihnachtlich, und dann bekommt sie plötzlich eine viel emotionalere Seite. Dass der Winter für Sloane gleichzeitig ihre Lieblingsjahreszeit ist und sie trotzdem ständig an ihren Vater erinnert wird, fand ich ziemlich traurig und auch glaubwürdig dargestellt. Dadurch konnte ich ihre Gefühle besser verstehen und hatte das Gefühl, dass hinter ihrer fröhlichen Art noch viel mehr steckt.
Auch das kleine Städtchen Bramble Falls hat mir gefallen. Die ganze Atmosphäre mit Schnee, Weihnachtsbeleuchtung, heißer Schokolade, Weihnachtsmarkt und den verschiedenen Veranstaltungen passt richtig gut zum Titel und macht direkt Lust auf Winter. Ich hatte beim Lesen teilweise wirklich dieses gemütliche Weihnachtsgefühl.
Ein bisschen vorhersehbar wirkt die Geschichte für mich allerdings schon. Gerade bei einer romantischen Geschichte habe ich das Gefühl, dass man sich schon denken kann, in welche Richtung sich manche Beziehungen entwickeln könnten. Trotzdem hat mich das nicht besonders gestört, weil die Figuren sympathisch sind und ich wissen möchte, wie es weitergeht. Außerdem bin ich gespannt, ob Sloanes Beziehung zu Asher wirklich nur Freundschaft bleibt oder ob sich daraus vielleicht doch noch etwas anderes entwickelt.
Insgesamt hat mir die Leseprobe einen positiven ersten Eindruck gegeben. Sie ist gemütlich, witzig, aber gleichzeitig auch emotionaler, als ich zuerst erwartet hatte. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterlesen, weil ich wissen möchte, wie Sloane mit dem geplatzten New-York-Plan umgeht und was im Laufe des Winters noch passiert. Für mich ist es bisher eine typische Wohlfühlgeschichte, die trotzdem ein paar ernstere Themen mitbringt.