Warmherzig und doch nicht nur unbeschwert
Die ersten Seiten haben mich vor allem durch Sloane und Asher überzeugt. Ihre Freundschaft wirkt wunderbar eingespielt und natürlich, mit kleinen Neckereien, aber auch sehr viel Verständnis füreinander. Besonders berührt hat mich, wie gut Asher spürt, was Sloane wirklich beschäftigt, ohne dass sie ihm alles erklären muss. Hinter ihrer Begeisterung für den Winter steckt durch den Tod ihres Vaters außerdem eine traurige Seite, mit der ich nach dem zunächst humorvollen Einstieg gar nicht gerechnet hatte. Das verschneite Cover vermittelt dagegen genau die gemütliche Kleinstadtatmosphäre, die ich mir bei Bramble Falls vorstelle. Ich bin gespannt, wann aus dieser innigen Freundschaft tatsächlich mehr wird.