Kann aus Freundschaft Liebe werden?
Mit ihrer Friends-to-Lovers-Romance "Falling Like Snowflakes" hat Misty Wilson ihre »Bramble Falls«-Reihe mit dem 2. Band fortgesetzt. Ich bin nachhaltig begeistert von der limitierten Erstauflage, welche ich mit Motiv-Farbschnitt erhalten habe.
Der fiktive Handlungsort Bramble Falls ist zugleich der Schauplatz der Geschichte. Einer Geschichte, die bereits in der Kindheit ihre Anfänge genommen hat, denn Sloane und Asher sind bereits, so lange sie denken können, beste Freunde. Sie haben sich geschworen, dass niemals etwas ihre Freundschaft zerstören kann. Beide kennen sich in- und auswendig und sind stets füreinander da. Mittlerweile sind die beiden 16 Jahre alt, haben ihren Freundeskreis und unternehmen gern etwas miteinander. Schon lange wird gemunkelt, dass Sloane und Asher mehr sind als gute Freunde, was sie jedoch eindeutig abstreiten. Aber dann interessiert sich der charmante Hockeyspieler Micah für Sloane – und auf einmal ist alles anders ...
Die Hauptprotagonisten sind zwei junge Menschen, die sozial sehr gut eingebunden sind. Die Mutter von Sloane ist Bürgermeisterin, sodass Sloane überall als freundlich, hilfsbereit und gut erzogen wahrgenommen wird. Die Eltern von Asher wollen demnächst ein Restaurant eröffnen und für ihn ist es selbstverständlich, zu helfen, wo er nur kann. Die Nebencharaktere sind der Freundeskreis der beiden Hauptprotagonisten, zu dem auch die Cousine Ellis gehört, sowie Fern, die aktuell aus New York zu Besuch ist. Alle Protagonisten passen sehr gut ins Figurenensemble, unterstützen und stützen die Handlung, ohne zu sehr selbst in den Mittelpunkt zu geraten. Der kleine Ort Bramble Falls glänzt durch eine sehr gute Gemeinschaft, einen sozialen Zusammenhalt sowie gegenseitige Wertschätzung und Unterstützung. Genau die richtigen Zutaten für eine Wohlfühlstory.
Die Erzählweise der Story, die bereits für 14-Jährige empfohlen wird, geht sehr behutsam mit den Themen um, welche junge Menschen in dem Alter beschäftigen. Kann es eine Freundschaft zwischen Jungs und Mädchen geben? Woran merkt man, dass man verliebt ist? Und wie geht man damit um? Wichtige Themen, die auf dem Weg zum Erwachsenwerden bei allen einmal präsent sind. Die Autorin hat sehr einfühlsam und sensibel die ersten zarten Gefühle, das erste Knüpfen von Kontakten und den Umgang mit dem anderen Geschlecht beschrieben, ohne dabei zu sehr auf Details einzugehen.
Die Schreibweise ist sehr modern, locker und lustig und die Geschichte brilliert durch die Wortgewandtheit, Situationskomik und die schlagfertigen, teilweise urkomischen Dialoge. Die insgesamt 330 Seiten sind sehr kurzweilig, intensiv und wunderschön bildhaft dargestellt. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, in einigen winterlichen Szenen selbst dabei zu sein – wenn im Schein der Lichterketten der Weihnachtsmarkt eröffnet wird, die Protagonisten auf dem Märchenwanderweg unterwegs sind oder auch, wenn sie im Iglu sitzen und die Welt um sich herum vergessen.
Die Spannungskurve wird hochgehalten, insbesondere aufgrund der Tatsache, dass es zwischenzeitlich zu Irritationen, Missverständnissen und geschickten Wendungen kommt. Man fragt sich automatisch, für welche Protagonisten die Geschichte ein Happy End hat.
Fazit: Eine wunderschöne Wohlfühlgeschichte, die in der Weihnachtszeit spielt, welche die Leserschaft automatisch in ihren Bann zieht und auch einige tiefgründige Momente hat. Ich gebe eine absolute Leseempfehlung für Teenager, junge Erwachsene und für jene, die sich einfach gut unterhalten lassen wollen.
Der fiktive Handlungsort Bramble Falls ist zugleich der Schauplatz der Geschichte. Einer Geschichte, die bereits in der Kindheit ihre Anfänge genommen hat, denn Sloane und Asher sind bereits, so lange sie denken können, beste Freunde. Sie haben sich geschworen, dass niemals etwas ihre Freundschaft zerstören kann. Beide kennen sich in- und auswendig und sind stets füreinander da. Mittlerweile sind die beiden 16 Jahre alt, haben ihren Freundeskreis und unternehmen gern etwas miteinander. Schon lange wird gemunkelt, dass Sloane und Asher mehr sind als gute Freunde, was sie jedoch eindeutig abstreiten. Aber dann interessiert sich der charmante Hockeyspieler Micah für Sloane – und auf einmal ist alles anders ...
Die Hauptprotagonisten sind zwei junge Menschen, die sozial sehr gut eingebunden sind. Die Mutter von Sloane ist Bürgermeisterin, sodass Sloane überall als freundlich, hilfsbereit und gut erzogen wahrgenommen wird. Die Eltern von Asher wollen demnächst ein Restaurant eröffnen und für ihn ist es selbstverständlich, zu helfen, wo er nur kann. Die Nebencharaktere sind der Freundeskreis der beiden Hauptprotagonisten, zu dem auch die Cousine Ellis gehört, sowie Fern, die aktuell aus New York zu Besuch ist. Alle Protagonisten passen sehr gut ins Figurenensemble, unterstützen und stützen die Handlung, ohne zu sehr selbst in den Mittelpunkt zu geraten. Der kleine Ort Bramble Falls glänzt durch eine sehr gute Gemeinschaft, einen sozialen Zusammenhalt sowie gegenseitige Wertschätzung und Unterstützung. Genau die richtigen Zutaten für eine Wohlfühlstory.
Die Erzählweise der Story, die bereits für 14-Jährige empfohlen wird, geht sehr behutsam mit den Themen um, welche junge Menschen in dem Alter beschäftigen. Kann es eine Freundschaft zwischen Jungs und Mädchen geben? Woran merkt man, dass man verliebt ist? Und wie geht man damit um? Wichtige Themen, die auf dem Weg zum Erwachsenwerden bei allen einmal präsent sind. Die Autorin hat sehr einfühlsam und sensibel die ersten zarten Gefühle, das erste Knüpfen von Kontakten und den Umgang mit dem anderen Geschlecht beschrieben, ohne dabei zu sehr auf Details einzugehen.
Die Schreibweise ist sehr modern, locker und lustig und die Geschichte brilliert durch die Wortgewandtheit, Situationskomik und die schlagfertigen, teilweise urkomischen Dialoge. Die insgesamt 330 Seiten sind sehr kurzweilig, intensiv und wunderschön bildhaft dargestellt. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, in einigen winterlichen Szenen selbst dabei zu sein – wenn im Schein der Lichterketten der Weihnachtsmarkt eröffnet wird, die Protagonisten auf dem Märchenwanderweg unterwegs sind oder auch, wenn sie im Iglu sitzen und die Welt um sich herum vergessen.
Die Spannungskurve wird hochgehalten, insbesondere aufgrund der Tatsache, dass es zwischenzeitlich zu Irritationen, Missverständnissen und geschickten Wendungen kommt. Man fragt sich automatisch, für welche Protagonisten die Geschichte ein Happy End hat.
Fazit: Eine wunderschöne Wohlfühlgeschichte, die in der Weihnachtszeit spielt, welche die Leserschaft automatisch in ihren Bann zieht und auch einige tiefgründige Momente hat. Ich gebe eine absolute Leseempfehlung für Teenager, junge Erwachsene und für jene, die sich einfach gut unterhalten lassen wollen.