Winterlich und cozy
Falling Like Snowflakes war eine süße und cozy Friends-to-Lovers Romance mit wunderschönem Winter-Setting.
Wir kehren zurück nach Bramble Falls, wo Sloane ihrer Mom bei der Planung des Winterfestivals helfen soll. Dabei bekommt sie Unterstützung von ihrem besten Freund Asher, der ihr bei der Organisation zur Seite steht. Währenddessen lernt Sloane jedoch Micah, einen Eishockeyspieler kennen, der Interesse an ihr hat. Nach und nach merkt man, wie Asher eifersüchtig ist und überhaupt nicht damit klarkommt, Sloane mit jemand anderem zu sehen.
Besonders gut hat mir gefallen, wie die Autorin den Friends-to-Lovers-Trope umgesetzt hat. Die Geschichte wird aus Sloanes POV erzählt und man kann schön mitverfolgen, wie sie erst nach und nach realisiert, dass ihre Gefühle für Asher schon lange über Freundschaft hinausgehen.
Asher ist dabei eine absolute Green Flag. Eigentlich hatte Sloane davon geträumt, nach New York zu gehen, doch durch das Winterfestival muss sie in Bramble Falls bleiben. Asher versucht deshalb kurzerhand, New York zu ihr zu bringen: Er verwandelt sein Auto in ein Taxi, baut eine eigene Eisbahn und macht aus einem Gebäude sogar eine kleine Version des Empire State Buildings.
Weniger gut gefallen hat mir dagegen die Situation zwischen Micah und Sloane und vor allem, wie sie am Ende aufgelöst wurde. Ich konnte überhaupt nicht nachvollziehen, wie Micah anfangs so feinfühlig und aufmerksam gegenüber Sloane und Asher sein konnte und sogar selbst bemerkt hat, was zwischen den beiden vor sich geht, sich beim Winterball dann aber völlig anders verhält. Obwohl Sloane ihn nicht mehr küssen möchte, macht er trotzdem weiter. Für mich hat sich sein Verhalten dadurch nicht stimmig angefühlt und die Charakterentwicklung war an dieser Stelle leider weder logisch noch nachvollziehbar.
Dafür waren Ellis, ihre Mom und Sloanes Mom einfach zu süß, wie sie die beiden die ganze Zeit angefeuert und auf ihre Gefühle hingefiebert haben.
Auch das Setting hat für mich perfekt zur Geschichte gepasst. Vom Weihnachtsmarkt über das Einschalten der Weihnachtsbaumbeleuchtung bis hin zum Winterball war alles unglaublich winterlich, festlich und cozy.
Der Schreibstil ist locker und leicht, wodurch sich das Buch sehr schnell lesen lässt. Ich habe es innerhalb eines Tages beendet und hatte insgesamt eine wirklich schöne Lesezeit.
Wir kehren zurück nach Bramble Falls, wo Sloane ihrer Mom bei der Planung des Winterfestivals helfen soll. Dabei bekommt sie Unterstützung von ihrem besten Freund Asher, der ihr bei der Organisation zur Seite steht. Währenddessen lernt Sloane jedoch Micah, einen Eishockeyspieler kennen, der Interesse an ihr hat. Nach und nach merkt man, wie Asher eifersüchtig ist und überhaupt nicht damit klarkommt, Sloane mit jemand anderem zu sehen.
Besonders gut hat mir gefallen, wie die Autorin den Friends-to-Lovers-Trope umgesetzt hat. Die Geschichte wird aus Sloanes POV erzählt und man kann schön mitverfolgen, wie sie erst nach und nach realisiert, dass ihre Gefühle für Asher schon lange über Freundschaft hinausgehen.
Asher ist dabei eine absolute Green Flag. Eigentlich hatte Sloane davon geträumt, nach New York zu gehen, doch durch das Winterfestival muss sie in Bramble Falls bleiben. Asher versucht deshalb kurzerhand, New York zu ihr zu bringen: Er verwandelt sein Auto in ein Taxi, baut eine eigene Eisbahn und macht aus einem Gebäude sogar eine kleine Version des Empire State Buildings.
Weniger gut gefallen hat mir dagegen die Situation zwischen Micah und Sloane und vor allem, wie sie am Ende aufgelöst wurde. Ich konnte überhaupt nicht nachvollziehen, wie Micah anfangs so feinfühlig und aufmerksam gegenüber Sloane und Asher sein konnte und sogar selbst bemerkt hat, was zwischen den beiden vor sich geht, sich beim Winterball dann aber völlig anders verhält. Obwohl Sloane ihn nicht mehr küssen möchte, macht er trotzdem weiter. Für mich hat sich sein Verhalten dadurch nicht stimmig angefühlt und die Charakterentwicklung war an dieser Stelle leider weder logisch noch nachvollziehbar.
Dafür waren Ellis, ihre Mom und Sloanes Mom einfach zu süß, wie sie die beiden die ganze Zeit angefeuert und auf ihre Gefühle hingefiebert haben.
Auch das Setting hat für mich perfekt zur Geschichte gepasst. Vom Weihnachtsmarkt über das Einschalten der Weihnachtsbaumbeleuchtung bis hin zum Winterball war alles unglaublich winterlich, festlich und cozy.
Der Schreibstil ist locker und leicht, wodurch sich das Buch sehr schnell lesen lässt. Ich habe es innerhalb eines Tages beendet und hatte insgesamt eine wirklich schöne Lesezeit.