Am Wasser

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wal.li Avatar

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Das ist schon eine krasse Vorstellung, wenn man feststellen muss, dass ein Mensch, den man zu kennen meinte, so garnicht existiert. Auch wenn einem das selbst nicht passiert ist, ist die Erzählung so lebendig, dass man sich gut in Tilla hineinversetzen kann. Man spürt ihre wachsende Verwirrung und die Erkenntnis, dass ihre vermeintliche Freundin sie belogen hat. Wie wird sich Tilla weiter verhalten? Will sie das Geheimnis um Rena lösen?