Sollte verfilmt werden
Eva Kranenburgs Roman "Falls jemand fragt, wer wir waren" verbindet historische Zeitgeschichte mit einer spannenden Handlung. Im Mittelpunkt stehen eine Leiche, ein verschwundenes Mädchen und die Frage, wer Rena wirklich war.
Besonders stark sind die fesselnden Dialoge. Man merkt der Autorin deutlich an, dass sie auch Drehbücher schreibt: Die Gespräche wirken lebendig, pointiert und echt.
Gleichzeitig überzeugt der Roman durch seinen historischen Hintergrund. Die frühe DDR, politische Kontrolle, Angst und Anpassungsdruck werden verständlich und anschaulich erzählt. Auch für Leserinnen und Leser, die in der BRD aufgewachsen sind und mit dieser Zeit weniger vertraut sind, bleibt der Stoff gut zugänglich. Kranenburg erklärt nicht belehrend, sondern lässt Geschichte aus der Handlung heraus erfahrbar werden.
Ein schönes Geschenk für eine langjährige Freundin.
Besonders stark sind die fesselnden Dialoge. Man merkt der Autorin deutlich an, dass sie auch Drehbücher schreibt: Die Gespräche wirken lebendig, pointiert und echt.
Gleichzeitig überzeugt der Roman durch seinen historischen Hintergrund. Die frühe DDR, politische Kontrolle, Angst und Anpassungsdruck werden verständlich und anschaulich erzählt. Auch für Leserinnen und Leser, die in der BRD aufgewachsen sind und mit dieser Zeit weniger vertraut sind, bleibt der Stoff gut zugänglich. Kranenburg erklärt nicht belehrend, sondern lässt Geschichte aus der Handlung heraus erfahrbar werden.
Ein schönes Geschenk für eine langjährige Freundin.