Spannung pur
Schon im ersten Absatz startet die Spannung und endet die ersten dreißig
Seiten nicht mehr. Dafür wechseln die Szenen umso mehr. Fühlen sich die beiden Freundinnen im Wagon neben dem Fluss unbehaglich weil vier eigenwillige, einerseits protzig, andererseits alkoholisierte Männer an den Wagom poltern und sie in Angst und Schrecken versetzten, so versetzt kurz später eine Leiche Tilia in Schrecken, die nur ihre Freundin Rena sucht, die aber verschoillen bleibt.
Wenn der Spannungsboigen so beibehalten wird, werde ich das Buch in einem Sog auslesen. Ich freu mich auf diesen Roman.
Seiten nicht mehr. Dafür wechseln die Szenen umso mehr. Fühlen sich die beiden Freundinnen im Wagon neben dem Fluss unbehaglich weil vier eigenwillige, einerseits protzig, andererseits alkoholisierte Männer an den Wagom poltern und sie in Angst und Schrecken versetzten, so versetzt kurz später eine Leiche Tilia in Schrecken, die nur ihre Freundin Rena sucht, die aber verschoillen bleibt.
Wenn der Spannungsboigen so beibehalten wird, werde ich das Buch in einem Sog auslesen. Ich freu mich auf diesen Roman.