Auf der Suche nach der Wahrheit...?
Das Buch "Falls Jemand Fragt, Wer Wir Waren" ist von Eva Kranenburg, hat 285 Seiten,(die ich nicht zu Ende gelesen habe) und ist im HanserBlau Verlag erschienen.
Das schlichte Cover mit der jungen Frau und Ihren Büchern auf dem Schoß passt gut zu der Nachkriegszeit.
Handlung:
Die Geschichte handelt von Tilla, die in Chemnitz wohnt. Es ist die Zeit nach dem Krieg und handelt von den Anfängen der DDR um 1953.Tilla sucht Ihre Freundin Rena, die plötzlich verschwindet und die vorgegeben hat jemand anderes zu sein.
Tillas Vater war im KZ und was er jetzt "arbeitet", weiß Sie nicht. Sie ist "eigentlich" eine Anhängerin vom Sozialismus, auch wenn Ihr einiges komisch vorkommt.
Sie entwickelt erste Gefühle und kann so vieles nicht einordnen.
Meinung:
In der Leseprobe dachte ich, es geht um die Suche nach Rena, aber es geht hier um Einblicke der Menschen in der frühen DDR und wie die Weichen gelegt worden sind.
Diese Thematik hat mir so nicht gefallen und nach 160 Seiten habe ich nur noch vereinzelte Seiten gelesen.
Fazit:
Wer über die Anfänge der DDR lesen möchte, kann hier auf seine Kosten kommen.
Obwohl ich das Buch nicht zu Ende gelesen habe, gebe ich 3 Sterne, denn der Schreibstil und das Thema sind in Ordnung, jedenfalls sicherlich für andere Leser*innen.
Das schlichte Cover mit der jungen Frau und Ihren Büchern auf dem Schoß passt gut zu der Nachkriegszeit.
Handlung:
Die Geschichte handelt von Tilla, die in Chemnitz wohnt. Es ist die Zeit nach dem Krieg und handelt von den Anfängen der DDR um 1953.Tilla sucht Ihre Freundin Rena, die plötzlich verschwindet und die vorgegeben hat jemand anderes zu sein.
Tillas Vater war im KZ und was er jetzt "arbeitet", weiß Sie nicht. Sie ist "eigentlich" eine Anhängerin vom Sozialismus, auch wenn Ihr einiges komisch vorkommt.
Sie entwickelt erste Gefühle und kann so vieles nicht einordnen.
Meinung:
In der Leseprobe dachte ich, es geht um die Suche nach Rena, aber es geht hier um Einblicke der Menschen in der frühen DDR und wie die Weichen gelegt worden sind.
Diese Thematik hat mir so nicht gefallen und nach 160 Seiten habe ich nur noch vereinzelte Seiten gelesen.
Fazit:
Wer über die Anfänge der DDR lesen möchte, kann hier auf seine Kosten kommen.
Obwohl ich das Buch nicht zu Ende gelesen habe, gebe ich 3 Sterne, denn der Schreibstil und das Thema sind in Ordnung, jedenfalls sicherlich für andere Leser*innen.