Auf der Suche nach der Wahrheit
Die junge Tilla verbringt im Jahr 1953 viele schöne Stunden mit ihrer Freundin Rena, die sie durch einen Zufall kennenlernt. Doch als Rena eines Tages nicht mehr an ihrem Treffpunkt aufzufinden ist, stellt Tilla fest, dass das Wenige, was sie über Rena wusste, gar nicht stimmt. Tilla begibt sich auf die Suche und trifft auf ein Weltbild, das so gar nicht mit ihrem zusammenpasst.
Der Roman ist kurzweilig und die historischen Zusammenhänge sind interessant. Der Höhepunkt sind die Ereignisse am 17. Juni. Tillas Zerrissenheit zwischen ihrem vollständigen Vertrauen in den Sozialismus, den Erkenntnissen über ihren Vater, die Freundschaft zu Rena und zu ihrer ehemaligen besten Freundin ist authentisch und spürbar. Für mich bliebt die Geschichte an manchen Stellen zu oberflächlich. Gerne hätte ich noch mehr Details beispielsweise über Rena erfahren.
Insgesamt ein interessanter Roman zu einem wichtigen Thema, das nicht in Vergessenheit geraten sollte.
Der Roman ist kurzweilig und die historischen Zusammenhänge sind interessant. Der Höhepunkt sind die Ereignisse am 17. Juni. Tillas Zerrissenheit zwischen ihrem vollständigen Vertrauen in den Sozialismus, den Erkenntnissen über ihren Vater, die Freundschaft zu Rena und zu ihrer ehemaligen besten Freundin ist authentisch und spürbar. Für mich bliebt die Geschichte an manchen Stellen zu oberflächlich. Gerne hätte ich noch mehr Details beispielsweise über Rena erfahren.
Insgesamt ein interessanter Roman zu einem wichtigen Thema, das nicht in Vergessenheit geraten sollte.