Bewegend und lesenswert
Rena und ihre beste Freundin Tilla verbringen jede freie Minute gemeinsam in der DDR. Als Rena plötzlich verschwindet, beginnt die 16 Jährige Tilla, das System zu hinterfragen und gerät in ein Netz aus Lügen, Geheimnissen und verdrehten Wahrheiten.
Mir hat der Roman gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, flüssig und hochwertig. Sie schafft es, die Gedanken und Gefühle der Protagonisten so authentisch rüberzubringen, dass ich ganz leicht mit allen mitfühlen konnte. Das Thema des Romans ist sehr bewegend, ich selbst kenne die DDR nur aus Erzählungen, hier habe ich aber noch vieles über diese einschneidende Zeit lernen können. Ich denke, für jemanden, der dort aufgewachsen ist, wird dieses Buch ein Highlight. Für mich war die Geschichte zwischendurch ein bisschen langatmig und das Ende hat mich ein bisschen unbefriedigt zurückgelassen.
Insgesamt ist "Falls jemand fragt, wer wir waren" ein bewegender und lesenswerter Roman, über Freundschaft, Lügen und eines der wichtigsten historischen Ereignisse Deutschlands. Ich würde ihn auf jeden Fall empfehlen!
Mir hat der Roman gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, flüssig und hochwertig. Sie schafft es, die Gedanken und Gefühle der Protagonisten so authentisch rüberzubringen, dass ich ganz leicht mit allen mitfühlen konnte. Das Thema des Romans ist sehr bewegend, ich selbst kenne die DDR nur aus Erzählungen, hier habe ich aber noch vieles über diese einschneidende Zeit lernen können. Ich denke, für jemanden, der dort aufgewachsen ist, wird dieses Buch ein Highlight. Für mich war die Geschichte zwischendurch ein bisschen langatmig und das Ende hat mich ein bisschen unbefriedigt zurückgelassen.
Insgesamt ist "Falls jemand fragt, wer wir waren" ein bewegender und lesenswerter Roman, über Freundschaft, Lügen und eines der wichtigsten historischen Ereignisse Deutschlands. Ich würde ihn auf jeden Fall empfehlen!