Ein Stück Zeitgeschichte

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Eva Kranenburg wurde zu ihrem Roman“Falls jemand fragt, wer wir waren“ von ihrer eigenen Familiengeschichte inspiriert.
Die Personen sind fiktiv. Sie hat sich sehr gut informiert, sie hat Zeitgenossen interviewt, diese auch in ihrem Nachwort erwähnt.
So konnte sie alles so genau erzählen.
Es ist die Geschichte von zwei siebzehnjährigen Mathilda Tilly genannt und Rena.
Tillys Vater hat als Kommunist das KZ überlebt, die Mutter ist tot.
Als sie Rena kennenlernt, kann sie sich endlich über alles unterhalten.
Tilly ist von der Regierung total überzeugt.
Erst als Reena verschwindet und sie einiges erfährt, fängt sie an nachzudenken.
Der 17. Juni wurde in der Bundes Republik zu einem freien Arbeitstag, es wurde der Vergangenheit gedacht. Aber nach einer Zeit war es schöner freier Arbeitstag.
Dieser Roman zeigt uns wieder mal genau, wie es war.