Eine Jugend in der jungen DDR
Das Cover zeigt eine sitzende, nachdenklich blickende junge Frau mit einem Stapel Büchern in den Händen.
Die junge Mathilde lebt allein mit ihrem Vater, der als KZ-Überlebender in einer staatlichen Verwaltung arbeitet. Mehr weiß Tilla nicht über seine Arbeit, sie fragt auch nicht danach. Sie hörte heimlich seine Unterhaltungen mit Leidensgenossen und will ihren Vater nicht an die schlimme Vergangenheit erinnern. Ihre Schulfreundinnen haben sich von ihr distanziert, was sie nicht versteht und sie verletzt. Durch Zufall lernt sie die selbstbewusste Rena kennen und freundet sich mit ihr an. Die Beiden treffen sich fast täglich in einem alten Eisenbahnwaggon, bis Rena plötzlich nicht mehr auftaucht. Verzweifelt sucht Tilla nach ihr und muss erfahren, dass vieles nicht stimmt, was die Freundin ihr erzählt hat. Als sie an der Saale eine tote Frau findet hat sie Angst um Rena und geht zur Polizei. Sie als überzeugte Sozialistin glaubt an den Staat und seine Vertreter. Aber jetzt spürt sie plötzlich selbst ein ungutes Gefühl, bei der Art und Weise wie sie verhört wird. Dann erfährt sie auch, wo ihr Vater tatsächlich arbeitet und mit was er sich beschäftigt.
Eine sehr gute Lektüre, um mehr über die Vergangenheit der DDR zu erfahren und die dort lebenden Menschen besser zu verstehen.
Die junge Mathilde lebt allein mit ihrem Vater, der als KZ-Überlebender in einer staatlichen Verwaltung arbeitet. Mehr weiß Tilla nicht über seine Arbeit, sie fragt auch nicht danach. Sie hörte heimlich seine Unterhaltungen mit Leidensgenossen und will ihren Vater nicht an die schlimme Vergangenheit erinnern. Ihre Schulfreundinnen haben sich von ihr distanziert, was sie nicht versteht und sie verletzt. Durch Zufall lernt sie die selbstbewusste Rena kennen und freundet sich mit ihr an. Die Beiden treffen sich fast täglich in einem alten Eisenbahnwaggon, bis Rena plötzlich nicht mehr auftaucht. Verzweifelt sucht Tilla nach ihr und muss erfahren, dass vieles nicht stimmt, was die Freundin ihr erzählt hat. Als sie an der Saale eine tote Frau findet hat sie Angst um Rena und geht zur Polizei. Sie als überzeugte Sozialistin glaubt an den Staat und seine Vertreter. Aber jetzt spürt sie plötzlich selbst ein ungutes Gefühl, bei der Art und Weise wie sie verhört wird. Dann erfährt sie auch, wo ihr Vater tatsächlich arbeitet und mit was er sich beschäftigt.
Eine sehr gute Lektüre, um mehr über die Vergangenheit der DDR zu erfahren und die dort lebenden Menschen besser zu verstehen.