Freundschaft, Familie und Geheimnisse
Tilla ist Musterschülerin, systemtreu und die beste Freundin von Rena. Ihre Freizeit verbringen die Halleschen Mädels gerne in einem Eisenbahnwaggon an der Saale und tauschen sich über ganz normale Dinge aus, die junge Mädchen in den 1950er Jahren betreffen.
„Falls jemand fragt, wer wir waren“ von Eva Kranenburg ist eine Geschichte, angelehnt an ihre eigene Familiengeschichte und recherchiert mit der Hilfe von Zeitzeugen.
Ich muss jedoch sagen, dass es für mich eines dieser Bücher ist, von denen ich nicht weiß, was ich davon halten soll.
Es geht hier um das DDR-System und die Vorgeschichte zum 17. Juni 1953, verbunden mit den Beschreibungen dieses Tages. Es ist eine interessante Heranführung an diesen Tag aus den Augen einer 16-jährigen. Hier geht es um die Geschichte einer Jugendgeneration, deren Kindheit geprägt durch den Krieg war und deren Jugend geprägt durch Verzicht und den Aufbau des neuen politischen Systems war.
Es geht um Vertrauen, um Freundschaft, um Liebe.
Ehrlich gesagt, mich hat diese Geschichte auch erschüttert. Erschüttert über den familiären Umgang zwischen Tilla und ihrem Vater, deren Beziehung ich zu Anfang völlig anders eingeschätzt habe.
Die Geschichte um Rena wiederum ist eine mutmachende. Die Geschichte einer jungen Frau, die kämpft und für ihre Ziele einsteht.
Dennoch muss ich sagen, dass es der Autorin nicht gelungen ist, mich mitzunehmen. Der Schreibstil führte dazu, dass die Geschichte in meinen Augen einfach vor sich hinplätscherte. So richtig war mir nicht bewusst, was mir die Geschichte sagen soll und worauf sie hinauszielt. Das war teilweise schon echt anstrengend.
Zum Ende hin wurde es dann recht interessant und emotional.
Alles in allem muss ich aber sagen, dass diese Geschichte mich leider nicht überzeugen konnte. Wer geschichtsinteressiert ist, für den mag es sicher interessant sein, aber man muss Geduld haben. Ich vergebe daher 3 Sterne.
„Falls jemand fragt, wer wir waren“ von Eva Kranenburg ist eine Geschichte, angelehnt an ihre eigene Familiengeschichte und recherchiert mit der Hilfe von Zeitzeugen.
Ich muss jedoch sagen, dass es für mich eines dieser Bücher ist, von denen ich nicht weiß, was ich davon halten soll.
Es geht hier um das DDR-System und die Vorgeschichte zum 17. Juni 1953, verbunden mit den Beschreibungen dieses Tages. Es ist eine interessante Heranführung an diesen Tag aus den Augen einer 16-jährigen. Hier geht es um die Geschichte einer Jugendgeneration, deren Kindheit geprägt durch den Krieg war und deren Jugend geprägt durch Verzicht und den Aufbau des neuen politischen Systems war.
Es geht um Vertrauen, um Freundschaft, um Liebe.
Ehrlich gesagt, mich hat diese Geschichte auch erschüttert. Erschüttert über den familiären Umgang zwischen Tilla und ihrem Vater, deren Beziehung ich zu Anfang völlig anders eingeschätzt habe.
Die Geschichte um Rena wiederum ist eine mutmachende. Die Geschichte einer jungen Frau, die kämpft und für ihre Ziele einsteht.
Dennoch muss ich sagen, dass es der Autorin nicht gelungen ist, mich mitzunehmen. Der Schreibstil führte dazu, dass die Geschichte in meinen Augen einfach vor sich hinplätscherte. So richtig war mir nicht bewusst, was mir die Geschichte sagen soll und worauf sie hinauszielt. Das war teilweise schon echt anstrengend.
Zum Ende hin wurde es dann recht interessant und emotional.
Alles in allem muss ich aber sagen, dass diese Geschichte mich leider nicht überzeugen konnte. Wer geschichtsinteressiert ist, für den mag es sicher interessant sein, aber man muss Geduld haben. Ich vergebe daher 3 Sterne.