Ich kann das Buch nur weiterempfehlen

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annamichalea Avatar

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Tilliy und Rena teilen eine besondere Freundschaft in der Nachkriegszeit der jungen DDR. Zu ihre Lebensgefühl so direkt nach dem Krieg gehört dazu, alles zu tun um zu überleben. Das ist quasi in Fleisch und Blut übergegangen. Tilly ist dazu noch eher einfältig und glaubt an den Staat las neuen Heilsbringer, Rena eher nicht.Sie sieht in Tilly auch mehr , aber sie meint tilly kann es nicht zulassen. Tilly muss auch die Frau auf dem Cover sein, Schülerin mit Bestnoten, richtigen Gedanken und richtigen Verhalten. Rena ist so ganz anders und auch Tilly merkt, dass da noch was anderes ist zwischen ihnen, ein leicht Andeutung von einer engeren Beziehung, über die aber keiner spricht.
Und dann ist Rena verschwunden und damit die einzige Person, mit der Tilly auch über alles sprechen kann. Und Tilly macht sich auf die Suche. Alles was sie vermeintlich über Rena entpuppt sich als Lüge.
Und Tilly sucht weiter und beginnt weiter richtig nachzudenken.
Dieses Buch gibt nicht nur einen guten Einblick in dei Geschchte der DDR in der Nachkriegszeit, sondern beschreibt auch das Lebensgefühl der Menschen. Egal ob sie sich arrangieren oder kämpfen wollen - eines bleibt. Die suche nach wenigstens einem halben Glück, wenn an es denn kann.