Lesenswert!
Die Autorin hat den historischen Hintergrund in eine spannende Geschichte verpackt. Es geht um die beiden Freundinnen Tilla und Rena. Doch eines Tages verschwindet Rena. Tilla macht sich auf die Suche und muss feststellen, dass sie im Grunde nichts über ihre Freundin weiß. Rena ist definitiv nicht die Person, die sie vorgegeben hat, zu sein. Warum war sie nicht ehrlich zu Tilla? Auch Tillas Vater umgibt ein Geheimnis. Auch er ist nicht ehrlich zu seiner Tochter und führt ein Doppelleben. Was verbirgt er? Dann ist da noch Roman. Er gibt Tilla in den schwierigen Zeiten halt, wo die beiden wichtigsten Menschen in Tillas Leben dies nicht tun.
Der Titel "Falls jemand fragt, wer wir waren" zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und betrifft im Grunde jede der Hauptpersonen. Sie sind alle nicht ehrlich zu den ihnen nahe stehenden Personen. Dies ist mit Sicherheit auch der Lebenssituation in der DDR, sowie der Stasi geschuldet. Mir hat die Art und Weise, wie das damalige Leben in der DDR dargestellt wurde, gut gefallen.
Die Figuren sind authentisch dargestellt und man kann sich ganz gut in sie hinein versetzen. Die Story ist spannend und der historische Kontext wird auch interessant in die Geschichte eingebettet. Der Roman ließ sich gut lesen und es kam keine Langeweile auf.
Der Titel "Falls jemand fragt, wer wir waren" zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und betrifft im Grunde jede der Hauptpersonen. Sie sind alle nicht ehrlich zu den ihnen nahe stehenden Personen. Dies ist mit Sicherheit auch der Lebenssituation in der DDR, sowie der Stasi geschuldet. Mir hat die Art und Weise, wie das damalige Leben in der DDR dargestellt wurde, gut gefallen.
Die Figuren sind authentisch dargestellt und man kann sich ganz gut in sie hinein versetzen. Die Story ist spannend und der historische Kontext wird auch interessant in die Geschichte eingebettet. Der Roman ließ sich gut lesen und es kam keine Langeweile auf.