Tilla und Rena
Rena und Tilla sind Freundinnen, noch nicht so lange, aber Tilla findet dass sie gute Freundinnen sind. Vor allen Dingen wäre Tilla gerne mehr wie Rena, mutig, stark und selbstbewusst. Als Rena eines Tages verschwindet und Tilla sie sucht, merkt sie aber dass sie vielleicht doch nicht so gute Freundinnen sind, denn Rena hat ihr Unwahrheiten über ihr Leben erzählt. Die Frau, dir angeblich Renas Mutter ist kennt Rena gar nicht. Das Haus von dem Rena behauptet dort zu wohnen ist eine abbruchreife Ruine und wie heißt Rena eigentlich richtig?
Tilla macht sich auf die Suche nach Rena und findet Dinge heraus, die sie ihren Glauben an dir noch junge DDR hinterfragen lassen.
Ich gebe zu ich hatte nach der Leseprobe ein anderes Buch erwartet, aber trotzdem hat mir das Buch gut gefallen.
Vor allen Dingen Tillas Entwicklung in dieser kurzen Zeit zu verfolgen fand ich spannend. Vom unbedarften, leicht naiven jungen Mädchen zu einer jungen Frau, die Dinge hinterfragt und für Dinge einsteht an die sie glaubt.
Der Schreibstil war angenehm zu lesen und die Figuren glaubhaft.
Von mir gibt es die volle Punktzahl eine Leseempfehlung.
Tilla macht sich auf die Suche nach Rena und findet Dinge heraus, die sie ihren Glauben an dir noch junge DDR hinterfragen lassen.
Ich gebe zu ich hatte nach der Leseprobe ein anderes Buch erwartet, aber trotzdem hat mir das Buch gut gefallen.
Vor allen Dingen Tillas Entwicklung in dieser kurzen Zeit zu verfolgen fand ich spannend. Vom unbedarften, leicht naiven jungen Mädchen zu einer jungen Frau, die Dinge hinterfragt und für Dinge einsteht an die sie glaubt.
Der Schreibstil war angenehm zu lesen und die Figuren glaubhaft.
Von mir gibt es die volle Punktzahl eine Leseempfehlung.