Zeit des Umbruchs
Ein lesenswertes Buch über die Zustände in der DDR Anfang der 50er Jahre bis hin zum 17. Juni 1953. Prima recherchiert und interessant geschrieben. Dem Leser werden Gedankengänge eines jungen Mädchens aus dieser Zeit nahe gebracht. Die Zerrissenheit, nicht nur bei Tilla, sondern auch bei den ihr nahestehenden Personen, wird ungemein deutlich. Die Unzufriedenheit in der Arbeiterschaft ist wunderbar herausgearbeitet. Allerdings hätte ich mir bei dem wichtigen Thema noch mehr Tiefe gewünscht.
Tilla, 16-jährig, lebt mit ihrem Vater in Halle. Der 2. Weltkrieg ist noch in allen Köpfen und es werden große Erwartungen in die neue DDR gesetzt. Ihr Vater arbeitet für die Regierung, was dazu führt, dass einige Freundinnen und Mitschüler Tilla kritisch gegenüberstehen. In einer prekären Situation trifft sie auf Rena, die ihr zur Seite steht. Doch wer ist Rena? Eine Zeit der Suche nach Wahrheiten, nach Zusammenhängen und nach Werten beginnt.
Das Buch empfehle ich sehr gern, da diese Zeit nicht vergessen werden darf.
Tilla, 16-jährig, lebt mit ihrem Vater in Halle. Der 2. Weltkrieg ist noch in allen Köpfen und es werden große Erwartungen in die neue DDR gesetzt. Ihr Vater arbeitet für die Regierung, was dazu führt, dass einige Freundinnen und Mitschüler Tilla kritisch gegenüberstehen. In einer prekären Situation trifft sie auf Rena, die ihr zur Seite steht. Doch wer ist Rena? Eine Zeit der Suche nach Wahrheiten, nach Zusammenhängen und nach Werten beginnt.
Das Buch empfehle ich sehr gern, da diese Zeit nicht vergessen werden darf.