Zeitgeschehen
Halle im Jahre 1953, Tilla und ihre beste Freundin Rena verbringen fast jede Minute miteinander. Bis Rena plötzlich Spurlos verschwindet. Tilla beginnt sie auf eigene Faust zu suchen und merkt, dass alles was Rena über sich erzählt hat, gelogen und erfunden war. Und auch Tillas Vater, als bekennender Kommunist ein KZ-Überlebender, scheint nicht mit offenen Karten zu spielen.
Mit viel Spannung und sprachlichen Geschick erzählt Eva Kranenburg diese Geschichte, die genau so hätte geschehen sein können. Historische Ereignisse mischen sich zwischen Fiktion und ergänzen sich mit den authentisch dargestellten Figuren. Beim Lesen bekommt man ein Gefühl für die Ängste und Nöte der Nachkriegszeit. "Falls jemand fragt, wer wir waren" ist ein außerordentlich gelungenes Buch mit geschichtlichen Hintergrund, das man so schnell nicht vergessen wird.
Mit viel Spannung und sprachlichen Geschick erzählt Eva Kranenburg diese Geschichte, die genau so hätte geschehen sein können. Historische Ereignisse mischen sich zwischen Fiktion und ergänzen sich mit den authentisch dargestellten Figuren. Beim Lesen bekommt man ein Gefühl für die Ängste und Nöte der Nachkriegszeit. "Falls jemand fragt, wer wir waren" ist ein außerordentlich gelungenes Buch mit geschichtlichen Hintergrund, das man so schnell nicht vergessen wird.