Zeitreise nach Halle
Im Jahr 1953 trifft sich die 16-jährige Tilla fast täglich mit ihrer Freunden Rena in einem alten Waggon am Flussufer der Saale. Als Rena spurlos verschwindet, nachdem am Vortag 4 furchteinflößende Männer am Waggon auftauchen, macht sich Tilla große Sorgen und auf die Suche nach ihrer Freundin. Schnell stellt Tilla jedoch fest, dass sie nur wenig über Rena weiss bzw. dass einige Angaben von Rena frei erfunden sind. Da Tillas Vater ein schwieriger Mensch ist, bittet Tilla ihren Freund Roman, dessen Vater bei der Volkspolizei arbeitet, um Hilfe.
Von Anfang an hat mich die Geschichte leider nicht abgeholt. Schade eigentlich, denn das Buchcover hat mir sehr gut gefallen. Erst gegen Ende hin wird es spannender. Mit den Protagonisten bin ich leider auch nicht warm geworden. Der Schreibstil der Autorin Eva Kranenburg ist zwar nicht schlecht, ich hatte aber mehr erwartet. Leider reicht es nur für 3 Sterne.
Von Anfang an hat mich die Geschichte leider nicht abgeholt. Schade eigentlich, denn das Buchcover hat mir sehr gut gefallen. Erst gegen Ende hin wird es spannender. Mit den Protagonisten bin ich leider auch nicht warm geworden. Der Schreibstil der Autorin Eva Kranenburg ist zwar nicht schlecht, ich hatte aber mehr erwartet. Leider reicht es nur für 3 Sterne.