Zwischen Unterdrückung und Freiheit
Das Buch löst passend zur Jahreszeit Sommergefühle aus, obwohl die Geschichte in einer eher düsteren Zeit spielt. Dieser Kontrast hat mir echt gut gefallen.
Die Geschehnisse im Buch spielen kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Man merkt, dass die Nachwirkungen des Krieges noch überall spürbar sind. Gleichzeitig erlebt man den Übergang in die DDR und die politische Unsicherheit vieler Menschen. Für mich wurde dabei sehr deutlich, was es mit Menschen macht, wenn sie über lange Zeit unterdrückt werden und ständig aufpassen müssen, wem sie vertrauen können.
Neben dem politischen Hintergrund geht es vor allem um die Freundschaft zwischen Tilla und Rena. Zwei junge Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Die eine lebt ihre Freiheit aus, während sie bei der anderen noch verborgen ist. Nach und nach fallen die Masken, manche Wahrheiten kommen erst sehr spät ans Licht.
Besonders interessant fand ich auch den Bezug zu Halle, wo die Geschichte spielt, und zu den Ereignissen rund um den 17. Juni 1953.
Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung! Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und dafür gesorgt das ich das Buch garnicht weglegen wollte.
Die Geschehnisse im Buch spielen kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Man merkt, dass die Nachwirkungen des Krieges noch überall spürbar sind. Gleichzeitig erlebt man den Übergang in die DDR und die politische Unsicherheit vieler Menschen. Für mich wurde dabei sehr deutlich, was es mit Menschen macht, wenn sie über lange Zeit unterdrückt werden und ständig aufpassen müssen, wem sie vertrauen können.
Neben dem politischen Hintergrund geht es vor allem um die Freundschaft zwischen Tilla und Rena. Zwei junge Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Die eine lebt ihre Freiheit aus, während sie bei der anderen noch verborgen ist. Nach und nach fallen die Masken, manche Wahrheiten kommen erst sehr spät ans Licht.
Besonders interessant fand ich auch den Bezug zu Halle, wo die Geschichte spielt, und zu den Ereignissen rund um den 17. Juni 1953.
Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung! Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und dafür gesorgt das ich das Buch garnicht weglegen wollte.