Hat mich sofort neugierig gemacht
Schon der Titel „Tausche Mathe gegen Drache“ hat mich sofort neugierig gemacht. Denn wer würde nicht gerne einmal den Matheunterricht gegen ein Abenteuer mit einem echten Drachen eintauschen? Sabrina J. Kirschner scheint mit „Fantastic Friends“ genau die richtige Mischung aus Schulchaos, Freundschaft, Humor und fantastischer Abenteuerwelt gefunden zu haben.
Im Mittelpunkt steht Matti, der sich riesig über Post von seinem Brieffreund Drake freut. Allerdings hätte er wohl kaum damit gerechnet, dass sich hinter seinem Brieffreund tatsächlich ein waschechter Drache verbirgt! Drake kann zwar die Gestalt eines Jungen annehmen, aber selbst dann 7 das Chaos nicht weit entfernt zu sein.
Besonders schön finde ich die Idee der Brieffreundschaft. In einer Zeit, in der Nachrichten meistens blitzschnell über Handy oder Computer verschickt werden, wirkt ein echter Brief fast schon wie etwas Besonderes. Und hier wird aus einer ganz normalen Brieffreundschaft plötzlich der Beginn eines fantastischen Abenteuers.
Doch Drake hat ein ziemlich großes Problem: Er muss eine wichtige Drachenprüfung bestehen. Dafür braucht er einen menschlichen Reiter. Nur so kann er verhindern, dass der fiese Zornklaue zum Anführer der Drachen wird. Damit wird aus Mattis ungewöhnlicher Brieffreundschaft plötzlich eine ziemlich gefährliche und aufregende Mission.
Sehr gut gefällt mir auch Charlie, die Matti mit in dieses Abenteuer hineinzieht. Die drei versprechen eine tolle Freundschaftskonstellation zu werden, denn jeder scheint seine ganz eigenen Stärken und Eigenschaften mitzubringen. Gerade bei Kinderbüchern finde ich es wichtig, dass Freundschaft nicht nur nebenbei vorkommt, sondern wirklich ein Teil der Geschichte ist. Hier scheint sie eine zentrale Rolle zu spielen.
Und dann geht es durch ein Portal direkt ins Drachenreich! Allein diese Vorstellung macht schon Lust darauf, weiterzulesen. Statt Mathetest und Schulalltag warten dort Drachen, magische Wesen, Drachen-Wettfliegen und eine Verfolgungsjagd im Vulkan. Das klingt nach einer Geschichte, bei der es garantiert nicht langweilig wird.
Was mir an der Geschichte besonders gefällt, ist die Verbindung von Allta g und Fantasie. Auf der einen Seite gibt es die ganz normalen Probleme, die Kinder kennen – Schule, Lehrer, Freundschaften und vielleicht auch das Gefühl, manchmal nicht so richtig zu wissen, nwo man hingehört. Auf der anderen Seite öffnet sich plötzlich eine völlig neue Welt voller Drachen und Magie.
Genau diese Kombination macht das Buch meiner Meinung nach besonders interessant. Die Geschichte ist nicht einfach nur ein Fantasy-Abenteuer, sondern scheint gleichzeitig davon zu erzählen, wie wichtig Freundschaft, Mut und Zusammenhalt sind.
Auch die Gestaltung des Buches passt meiner Meinung nach wunderbar zur Zielgruppe. Kurze Kapitel, eine größere Schrift und zahlreiche Schwarz-Weiß-Illustrationen sorgen dafür, dass die Geschichte auch für weniger geübte Leserinnen und Leser gut zugänglich bleibt. Besonders schön finde ich außerdem die Idee mit der echten Drachenpost zum Aufklappen. Das macht das Buch zu etwas Besonderem und passt perfekt zum Thema Brieffreundschaft.
Sabrina J. Kirschner ist außerdem keine Unbekannte im Kinderbuchbereich. Sie ist unter anderem die Autorin der Re ihe „Die unlangweiligste Schule der Welt“ und scheint auch bei „Fantastic Friends“ wieder auf Humor, ungewöhnliche Figuren und jede Menge Abenteuer zu setzen.
Mein Eindruck
Schon nach der Leseprobe hatte ich das Gefühl, dass dieses Buch vor allem eines möchte: Spaß machen!
Ich mag Geschichten, in denen Kinder plötzlich in eine Welt hineingeraten, die sie vorher niemals für möglich gehalten hätten. Besonders die Vorstellung, dass ausgerechnet ein Brieffreund ein Drache ist, finde ich herrlich.
Drake scheint dabei ein Charakter zu sein, der für ordentlich Chaos sorgt, während Matti und Charlie lernen müssen, mit der außergewöhnlichen Situation umzugehen. Gerade daraus dürfte eine Menge Humor entstehen.
Gleichzeitig macht die Geschichte neugierig auf das Drachenreich. Welche anderen Wesen gibt es dort? Warum ist die Drachenprüfung so wichtig? Und werden Matti und Drake tatsächlich zu einem richtig guten Team?
Diese Fragen machen Lust darauf, das Abenteuer weiterzuverfolgen. Fazit
„Fantastic Friends 1: Tausche Mathe gegen Drache“ klingt nach einem wunderbar turbulenten Kinderbuch, das Freundschaft, Magie, Humor und Abenteuer miteinander verbindet.
Besonders gut gefallen mir die originelle Idee der Drachen-Brieffreundschaft, die sympathische Freundschaft zwischen Matti, Charlie und Drake und der Wechsel zwischen normalem Schulalltag und fantastischer Drachenwelt.
Dazu kommen kurze Kapitel, Illustrationen und eine besondere Gestaltung, die das Buch auch für jüngere Leserinnen und Leser attraktiv machen.
Ich glaube, hier erwartet die Leserinnen und Leser ein Abenteuer, bei dem man gerne gemeinsam mit Matti und seinen Freunden durch das Portal ins Drachenreich steigen möchte. Und ganz ehrlich: Mathe gegen einen Drachen einzutauschen klingt nach einem ziemlich guten Deal!
Im Mittelpunkt steht Matti, der sich riesig über Post von seinem Brieffreund Drake freut. Allerdings hätte er wohl kaum damit gerechnet, dass sich hinter seinem Brieffreund tatsächlich ein waschechter Drache verbirgt! Drake kann zwar die Gestalt eines Jungen annehmen, aber selbst dann 7 das Chaos nicht weit entfernt zu sein.
Besonders schön finde ich die Idee der Brieffreundschaft. In einer Zeit, in der Nachrichten meistens blitzschnell über Handy oder Computer verschickt werden, wirkt ein echter Brief fast schon wie etwas Besonderes. Und hier wird aus einer ganz normalen Brieffreundschaft plötzlich der Beginn eines fantastischen Abenteuers.
Doch Drake hat ein ziemlich großes Problem: Er muss eine wichtige Drachenprüfung bestehen. Dafür braucht er einen menschlichen Reiter. Nur so kann er verhindern, dass der fiese Zornklaue zum Anführer der Drachen wird. Damit wird aus Mattis ungewöhnlicher Brieffreundschaft plötzlich eine ziemlich gefährliche und aufregende Mission.
Sehr gut gefällt mir auch Charlie, die Matti mit in dieses Abenteuer hineinzieht. Die drei versprechen eine tolle Freundschaftskonstellation zu werden, denn jeder scheint seine ganz eigenen Stärken und Eigenschaften mitzubringen. Gerade bei Kinderbüchern finde ich es wichtig, dass Freundschaft nicht nur nebenbei vorkommt, sondern wirklich ein Teil der Geschichte ist. Hier scheint sie eine zentrale Rolle zu spielen.
Und dann geht es durch ein Portal direkt ins Drachenreich! Allein diese Vorstellung macht schon Lust darauf, weiterzulesen. Statt Mathetest und Schulalltag warten dort Drachen, magische Wesen, Drachen-Wettfliegen und eine Verfolgungsjagd im Vulkan. Das klingt nach einer Geschichte, bei der es garantiert nicht langweilig wird.
Was mir an der Geschichte besonders gefällt, ist die Verbindung von Allta g und Fantasie. Auf der einen Seite gibt es die ganz normalen Probleme, die Kinder kennen – Schule, Lehrer, Freundschaften und vielleicht auch das Gefühl, manchmal nicht so richtig zu wissen, nwo man hingehört. Auf der anderen Seite öffnet sich plötzlich eine völlig neue Welt voller Drachen und Magie.
Genau diese Kombination macht das Buch meiner Meinung nach besonders interessant. Die Geschichte ist nicht einfach nur ein Fantasy-Abenteuer, sondern scheint gleichzeitig davon zu erzählen, wie wichtig Freundschaft, Mut und Zusammenhalt sind.
Auch die Gestaltung des Buches passt meiner Meinung nach wunderbar zur Zielgruppe. Kurze Kapitel, eine größere Schrift und zahlreiche Schwarz-Weiß-Illustrationen sorgen dafür, dass die Geschichte auch für weniger geübte Leserinnen und Leser gut zugänglich bleibt. Besonders schön finde ich außerdem die Idee mit der echten Drachenpost zum Aufklappen. Das macht das Buch zu etwas Besonderem und passt perfekt zum Thema Brieffreundschaft.
Sabrina J. Kirschner ist außerdem keine Unbekannte im Kinderbuchbereich. Sie ist unter anderem die Autorin der Re ihe „Die unlangweiligste Schule der Welt“ und scheint auch bei „Fantastic Friends“ wieder auf Humor, ungewöhnliche Figuren und jede Menge Abenteuer zu setzen.
Mein Eindruck
Schon nach der Leseprobe hatte ich das Gefühl, dass dieses Buch vor allem eines möchte: Spaß machen!
Ich mag Geschichten, in denen Kinder plötzlich in eine Welt hineingeraten, die sie vorher niemals für möglich gehalten hätten. Besonders die Vorstellung, dass ausgerechnet ein Brieffreund ein Drache ist, finde ich herrlich.
Drake scheint dabei ein Charakter zu sein, der für ordentlich Chaos sorgt, während Matti und Charlie lernen müssen, mit der außergewöhnlichen Situation umzugehen. Gerade daraus dürfte eine Menge Humor entstehen.
Gleichzeitig macht die Geschichte neugierig auf das Drachenreich. Welche anderen Wesen gibt es dort? Warum ist die Drachenprüfung so wichtig? Und werden Matti und Drake tatsächlich zu einem richtig guten Team?
Diese Fragen machen Lust darauf, das Abenteuer weiterzuverfolgen. Fazit
„Fantastic Friends 1: Tausche Mathe gegen Drache“ klingt nach einem wunderbar turbulenten Kinderbuch, das Freundschaft, Magie, Humor und Abenteuer miteinander verbindet.
Besonders gut gefallen mir die originelle Idee der Drachen-Brieffreundschaft, die sympathische Freundschaft zwischen Matti, Charlie und Drake und der Wechsel zwischen normalem Schulalltag und fantastischer Drachenwelt.
Dazu kommen kurze Kapitel, Illustrationen und eine besondere Gestaltung, die das Buch auch für jüngere Leserinnen und Leser attraktiv machen.
Ich glaube, hier erwartet die Leserinnen und Leser ein Abenteuer, bei dem man gerne gemeinsam mit Matti und seinen Freunden durch das Portal ins Drachenreich steigen möchte. Und ganz ehrlich: Mathe gegen einen Drachen einzutauschen klingt nach einem ziemlich guten Deal!