Ein Schloss, ein Drache – und ein Mädchen, das eigentlich nur seine Arbeit machen wollte

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besueandamy Avatar

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Das Buch beginnt damit, dass der mächtige Zauberer West gestorben ist – es aber noch gar nicht bemerkt hat. Während also im Schloss langsam Panik ausbricht, steht draußen Faye – die Tochter des Gärtners – und füttert ganz selbstverständlich einen Drachen namens Neil mit Möhren.

Das sagt eigentlich schon alles über den Ton des Buches.
Die Welt ist magisch, ein bisschen absurd und ziemlich verspielt. Es gibt sprechende Katzen, Knochenorakel, Drachen mit Verdauungsproblemen und ein Mädchen, das sich denkt: Na gut, dann kümmern wir uns halt drum.

Sehr fantasievoll, ziemlich witzig und genau diese Art von Geschichte, bei der man merkt: Hier wird ein Kind nicht gerettet – hier rettet ein Kind vermutlich gleich ein ganzes magisches Chaos.