Fantastische Geschichte voller Kreativität, Herz und lebendiger Magie
Bei dem Buch "Faye Fableheart. Das magische Schloss" von Ryan Graudin waren mein Sohn und ich uns ganz schnell einig: Wir lieben diese fantasievolle Geschichte.
Faye lebt in einer Welt voller Magie: das Schloss Celurdur, das sich nach Lust und Laune verändern kann, der Drache Neil, der im Garten ruht, und der sprechende Kater Puck sind nur ein kleiner Teil davon. Eigentlich soll nur der Zauberer des Westens Magie wirken. Doch dieser ist gerade verstorben und hat versäumt, einen Nachfolger zu bestimmen. Gerade jetzt da Celurdur die größte Gefahr überhaupt droht. Ob das Turnier, das zur Suche nach einem Nachfolger veranstaltet wird, noch etwas retten kann?
Die Suche nach dem neuen Zauberer des Westens hat uns beiden richtig gut gefallen. Es gibt viele Momente voller Spannung, andere, die uns einfach nur verzaubert haben, und einige, die trotz der drängenden Probleme witzig waren.
Uns haben die vielen Formen kreativer Magie, die diese Geschichte erfüllen, außerordentlich gut gefallen. Von Sonnenuntergängen, die an den Himmel gemalt werden, über fliegende Keksdrachen bis hin zu Zaubertränken, die alles in Käse oder Eiscreme verwandeln. Wir haben alles daran geliebt. Ganz besonders toll fanden wir auch, dass das Schloss Celurdur fast schon eine eigene Persönlichkeit hat und so richtig lebendig wirkt.
Auch Faye als Hauptfigur fanden wir richtig klasse, da sie ein gutes Herz hat, viele helfende Ideen und alles dafür tut, diese magische Welt zu retten. Dazu kommen aber noch viele andere spannende Charaktere, wie die königlichen Geschwister, die gegen die ihnen aufgezwungenen Rollen rebellieren, oder der verrückte Zauberer West, der zwar viel vermasselt, aber irgendwie doch gar nicht so schlecht ist.
Ganz besonders gut gefallen hat mir persönlich, dass in der ganzen Geschichte die Botschaft mitschwingt, dass egal welches Geschlecht man hat oder welche Rolle einem zugesprochen wird, man sein oder werden kann, wer man möchte. Dass Traditionen hinterfragt werden müssen, wenn diese nicht mehr zeitgemäß sind, und dass aus der Konzentration von Macht auf ein paar wenige Menschen nie etwas Gutes entstehen kann.
So ist es am Ende eben nicht nur Faye allein, die etwas Großes bewirkt, sondern alle, die ihren Teil zu dieser magischen Geschichte beigetragen haben und sie für uns zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.
Wir empfehlen "Faye Fableheart. Das magische Schloss" daher allen Kindern, die am liebsten magische Geschichten mit vielen fantastischen Ideen verschlingen, und jenen, die die Freiheit lieben, das zu tun, was sie am meisten mögen.
Besonders gut ist auch das Hörbuch gelesen von Leonie Landa, die dieses magische Abenteuer durch ihre angenehme Stimme und die spannungsvolle Lesung noch zauberhafter macht.
Faye lebt in einer Welt voller Magie: das Schloss Celurdur, das sich nach Lust und Laune verändern kann, der Drache Neil, der im Garten ruht, und der sprechende Kater Puck sind nur ein kleiner Teil davon. Eigentlich soll nur der Zauberer des Westens Magie wirken. Doch dieser ist gerade verstorben und hat versäumt, einen Nachfolger zu bestimmen. Gerade jetzt da Celurdur die größte Gefahr überhaupt droht. Ob das Turnier, das zur Suche nach einem Nachfolger veranstaltet wird, noch etwas retten kann?
Die Suche nach dem neuen Zauberer des Westens hat uns beiden richtig gut gefallen. Es gibt viele Momente voller Spannung, andere, die uns einfach nur verzaubert haben, und einige, die trotz der drängenden Probleme witzig waren.
Uns haben die vielen Formen kreativer Magie, die diese Geschichte erfüllen, außerordentlich gut gefallen. Von Sonnenuntergängen, die an den Himmel gemalt werden, über fliegende Keksdrachen bis hin zu Zaubertränken, die alles in Käse oder Eiscreme verwandeln. Wir haben alles daran geliebt. Ganz besonders toll fanden wir auch, dass das Schloss Celurdur fast schon eine eigene Persönlichkeit hat und so richtig lebendig wirkt.
Auch Faye als Hauptfigur fanden wir richtig klasse, da sie ein gutes Herz hat, viele helfende Ideen und alles dafür tut, diese magische Welt zu retten. Dazu kommen aber noch viele andere spannende Charaktere, wie die königlichen Geschwister, die gegen die ihnen aufgezwungenen Rollen rebellieren, oder der verrückte Zauberer West, der zwar viel vermasselt, aber irgendwie doch gar nicht so schlecht ist.
Ganz besonders gut gefallen hat mir persönlich, dass in der ganzen Geschichte die Botschaft mitschwingt, dass egal welches Geschlecht man hat oder welche Rolle einem zugesprochen wird, man sein oder werden kann, wer man möchte. Dass Traditionen hinterfragt werden müssen, wenn diese nicht mehr zeitgemäß sind, und dass aus der Konzentration von Macht auf ein paar wenige Menschen nie etwas Gutes entstehen kann.
So ist es am Ende eben nicht nur Faye allein, die etwas Großes bewirkt, sondern alle, die ihren Teil zu dieser magischen Geschichte beigetragen haben und sie für uns zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.
Wir empfehlen "Faye Fableheart. Das magische Schloss" daher allen Kindern, die am liebsten magische Geschichten mit vielen fantastischen Ideen verschlingen, und jenen, die die Freiheit lieben, das zu tun, was sie am meisten mögen.
Besonders gut ist auch das Hörbuch gelesen von Leonie Landa, die dieses magische Abenteuer durch ihre angenehme Stimme und die spannungsvolle Lesung noch zauberhafter macht.